
Ein Arbeitsplatzwechsel muss nicht schlechtes bedeuten …
Der arme Dennis musste seine alte Wache und Heimat verlassen und hofft nun, in Hamburg endlich so akzeptiert zu werden, wie er ist. Wird er Fuß fassen und mit seinen neuen Kollegen zurechtkommen?
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Eine neue Stelle
Es ist Freitagmorgen um kurz vor halb 8. Ich war zu früh dran, aber ich kannte mich noch nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln hier in Hamburg aus und besser zu früh als zu spät. Hoffentlich wird es hier besser werden als auf der alten Wache. Einfach die Klappe halten und sich nichts anmerken lassen, dann sollte es diesmal funktionieren.
Ich trat an den Empfang und die nette ältere Dame bat mich im Wartebereich Platz zu nehmen. Herr Kessler, mein neuer Teamleiter, würde mich dann später dort in Empfang nehmen und mir eine Führung durch die neue Feuerwache geben. Ich hatte also noch ein bisschen Zeit und scrollte durch die neuen Instareels.
Zeit, um mich kurz vorzustellen: Hi, ich bin Dennis, 23 Jahre alt und bin vor drei Tagen frisch nach Hamburg gezogen. Ich bin mit meinen 1,93 m, 82 kg, meinen braunen kurzen Haaren und hellbraunen Augen sehr zufrieden. Auch mit meinem durchtrainierten Körper habe ich eine gewisse Wirkung auf die Menschen. Bis vor kurzem lebte ich noch bei meinen Eltern auf dem Land und war dort bei der ansässigen Feuerwehr tätig. Dort hatte ich einen hübschen Kollegen, der vorgab, hetero zu sein. Nach außen hin hatte er auch eine Freundin, zumindest erzählte er das allen, aber nach den Diensten landeten wir gemeinsam im Bett. Leider hatte ich mich etwas in ihn verschossen, aber für ihn war ich anscheinend nur eine Option, um seinen Trieb loszuwerden.
Ich hatte eines Morgens schon ein seltsames Gefühl, als ich die Wache betrat. Jeder sah mich seltsam grinsend an oder sie fingen an zu tuscheln. Bis mich mein Teamleiter zu einem Gespräch zu sich rief.
»Kannst du mir das erklären?«, fragte er erzürnt und hielt mir sein Handy unter die Nase.
Ich dachte, ich träume, als ich das Bild von mir sah, wie ich gerade meinem Kollegen einen geblasen hatte. Der Wichser musste heimlich ein Bild gemacht haben und es hatte sich wie ein Lauffeuer verbreitet. Leugnen half nicht viel, denn ich war klar und deutlich darauf zu erkennen.
»Ja ich bin schwul«, gab ich offen zu. »Aber von dem Bild wusste ich nichts.«
Ich versuchte, mir nicht anmerken zu lassen, wie dreckig es mir in Wirklichkeit ging, denn es war mir klar, dass es ab jetzt jeder hier wusste.
Leider kamen meine Teamkameraden wie erwartet nicht mit meinem Outing zurecht und mein Arbeitsplatz wurde immer mehr zu meiner persönlichen Hölle. Meinen Kollegen stellte ich zur Rede. Er entschuldigte sich zwar dafür und versicherte mir, das Bild nur einer Person geschickt zu haben, aber das war anscheinend eine zu viel. Ihn ebenfalls aus Rache zu outen kam mir zwar in den Sinn, aber so ein Arschloch wollte ich nicht sein. Mir wurde nahegelegt eine andere Stelle zu suchen und so bin ich nun hier in Hamburg gelandet.
In meiner Freizeit bin ich gern mit dem Fahrrad unterwegs, verbringe meine Zeit im Fitnessstudio oder gehe eine Runde Laufen, um den Kopf freizubekommen. Gerade auch mein Job hält mich fit und so war ich stolz auf meinen Körper. Sonst war ich eher ein Einzelgänger, denn in einem Dorf aus einer tief katholischen Gegend hatte man es schwer, wenn man nicht der Norm entsprach. Ein wirklicher Szenetyp war ich auch nicht. Für den Anfang war es spannend, um meine Sexualität auszuleben. Ein Kind der Traurigkeit war ich nicht, aber auf irgendwelche schnellen Nummern hatte ich auch keinen Bock mehr. Mir wurde nach meiner ersten Beziehung klar, das ich eher der Beziehungsmensch bin, auch wenn diese nicht lange anhielt. Mein Ex war genervt von meinen Dienstzeiten und meinte sich hinter meinem Rücken anderweitig zu vergnügen. Die Niederlage war hart, aber somit gab es noch viel Luft nach oben
Ich war in Gedanken versunken und erschrak, als plötzlich jemand vor mir Stand.
»Du musst Dennis sein, richtig?«, fragte mich eine sehr tiefe Männerstimme.
Ich schaute zu ihm auf und mich traf der Schlag. Fuck, war der Kerl heiß. Er war noch ein Kopf größer als ich und sein Körper war so definiert und mit Muskeln bepackt, dass ich dachte, seine kurze Trainingshose und sein Shirt müssten bei der kleinsten Bewegung reißen. Auch seine Körpermitte wirkte imposant. Er hatte schwarze Haare und eine modische Undercut-Frisur, doch was mich am meisten aus der Fassung brachte, waren seine stahlblauen Augen, mit denen er mich musterte. Ich war nur imstande, kurz zu nicken, bis er mich aufforderte, ihm zu folgen.
Zum Glück hatte ich mich schnell wieder im Griff, denn ich wollte es nicht gleich am ersten Tag versauen.
»Nichts anmerken lassen, du Idiot«, sagte ich zu mir selbst.
Die Führung ging einmal quer durchs Hauptgebäude. Er zeigte mir alle wichtigen Räume, gab mir alle Informationen zum Ablauf und erklärte, welche Regeln ich befolgen musste. Ich hoffe, das konnte ich alles behalten. In der Umkleide zeigte er mir noch meinen Spind, der schon die gesamte Ausrüstung für mich beinhaltete.
»So jetzt solltest du eigentlich alles Wichtige gesehen haben, hast du noch Fragen?«, beendete er die Führung.
»Danke Herr Kessler, aktuell nicht, es war aber auch wirklich einiges. Ich denke, das meiste sollte ich behalten haben.«
»Ich bin Manuel, das „Sie“ gewöhn dir bitte schnell ab, wir sind hier nicht beim Militär, und falls du doch noch Fragen haben solltest, kannst du jederzeit zu mir kommen.«, sagte er und schenkte mir ein unwiderstehliches Lächeln.
»Dann, Danke Manuel«, bedankte ich mich und wir gaben uns die Hand. Vielleicht etwas länger als üblich.
Ich wollte gerade den Heimweg wieder antreten, als Manuel noch eine Idee kam.
»Also, wenn du noch Zeit und Bock hast, wir sind gerade in der Sporthalle etwas am Kicken, so siehst du die Halle auch gleich und kannst das Team kennenlernen. Deine Trainingsklamotten liegen im Spind bereit.«
Auch das noch. Normalerweise spiele ich gern Fußball und bin auch ganz gut darin, nur war ich darauf heute nicht eingestellt. Zwar habe ich kein Problem damit mich vor anderen Umzuziehen, aber meine Unterwäsche für heute würde mich sofort entlarven.
Gut, ich war froh überhaupt welche zu tragen, denn manchmal laufe ich privat auch gern mal ohne herum. Heute war die Wahl aber auf einen meiner Jocks gefallen. Es käme aber blöd gleich am ersten Tag Desinteresse daran zu zeigen sein Team kennenzulernen. Ich war in einer Zwickmühle. Manuel schien meine Unsicherheit zu bemerken, denn bevor ich antworten konnte, kam er mir zuvor.
»Ich muss noch kurz etwas im Büro erledigen. Ich schaue auf dem Rückweg noch einmal vorbei, ob du noch hier bist. Die Jungs würden dich sicher auch gern kennenlernen. Ansonsten sehen wir uns morgen.«
Jetzt stand ich allein in der Umkleide und rang mit mir selbst, aber wenn ich mich beeile, würde … Ach, scheiß drauf. Das Tanktop und die Hose hatte ich auf Anhieb gefunden. Also habe ich mich, so schnell es ging, umgezogen und gerade, als ich die Hose über meinem Hintern zog, meldete sich Manuel.
»Hey cool, du hast es dir doch anders überlegt, dann komm mit.«
In der Sporthalle angekommen wurden auch die anderen schnell auf uns aufmerksam, kamen zu uns herüber und Manuel stellte mich allen vor. Das kann ja heiter werden – in meiner alten Einheit lag der Altersdurchschnitt um einiges höher. Es gab nur den einen Kollegen, welchen ich wirklich attraktiv fand, der Rest war mir viel zu alt oder nicht mein Fall. Hier dachte man, dafür in einer Modellagentur gelandet zu sein. Ich war zwar mit meinen 23 Jahren der Jüngste, aber keiner war älter als 40. Sie würden meine nächtlichen Fantasien auf jeden Fall bereichern.
Es hatte sich gelohnt, zu bleiben, denn mein neues Team schien echt in Ordnung zu sein. In den Pausen zwischen den Matches kamen wir ins Gespräch und quatschten über alltägliches Zeug. Ich glaube, hier könnte es mir gefallen. Gegen 13 Uhr waren wir fertig und gingen alle geschlossen zur Umkleide und unter die Dusche. Die Kerle in Trainingsklamotten zu sehen, war die eine Sache, aber nackt? Gottverdammt, wie soll ich da durchkommen, ohne einen Ständer zu riskieren? Das durfte auf keinen Fall passieren. Ich stellte mich extra mit dem Gesicht zur Wand und wollte mich beeilen, als sie plötzlich hinter mir anfingen mit Sprüchen um sich zu werfen, welche ich leider viel zu gut kannte. Bei ihnen klang es zwar wie Plänkeleien, aber in meinem Kopf spielten sich plötzlich die alten Erniedrigungen ab.
»Ey du Schwuchtel glotz mir nicht so auf den Schwanz, oder willst du den auch blasen?«
»Solltest du mich noch einmal ansehen, verpasse ich dir eine.«
»Verpiss dich und dusch dich woanders«, waren noch die harmlosesten.
Mein Gehirn schrie. »Raus hier, so schnell wie nur möglich.«
Ich griff nach meinem Handtuch, band es mir um die Hüfte und wollte in die Umkleide rennen, doch rutschte dabei aus und klatschte auf den Fliesenboden Klasse, alle starrten mich an, als ich mich wieder aufrichtete und aus der Tür zur Umkleide floh. Ich atmete schwer, rang um Fassung. Ging der ganze Scheiß hier wieder von vorne los? Ich sollte doch den Job wechseln, es hatte womöglich keinen Zweck. An meinem Spind war ich gerade dabei meine Sachen heraus zu holen, als sich eine Hand auf meine Schulter legte.
»Ist dir was passiert?« Manuel sah mich von der Seite an. »Du siehst aus, als hättest du einen Geist gesehen. Komm, setz dich erstmal hin«, sagte er und drückte mich auf die Bank, die zwischen den Spinden stand.
Er tastete meinen Kopf ab, aber ich schlug seine Hand weg.
»Mir fehlt nichts, aber anscheinend sollte ich mir einen neuen Job suchen«, meinte ich und wollte mich weiter anziehen.
»Was, wieso das denn?«, fragte er und ich wurde sauer.
»Wieso? Weil ich mir früher oder später wieder den gleichen Mist anhören darf. Ich dachte das man hier in Hamburg etwas aufgeschlossener wäre, was das Thema Homosexualität angeht, aber Fehlanzeige.«
Mir war es in dem Moment egal, ob ich mich verriet oder nicht.
Für mich war der Fall schon abgeschlossen und ich zog mir mein T-Shirt über.
»Jungs, kommt mal bitte«, rief Manuel laut hinter mir und alle kamen aus der Dusche.
»Unser Neuzugang hier würde gerne wissen, wie ihr zu Schwulen steht.«
Prima, was kommt denn jetzt noch? Die nächste Erniedrigung oder prügeln diese Berge nun auf mich ein? Ich stand mit dem Rücken zu allen und konnte Schritte hören. Plötzlich wurde ich gepackt, herumgedreht und von Matthias gegen den Spind gedrückt. Er stand splitternackt vor mir und sah mich wütend an.
»Pass mal auf Kleiner, wenn du ein Problem mit Manuels Sexualität hast, dann kannst du dich gleich wieder verpissen. Verstanden!«, blaffte er mich an.
»Ich? Was?», stammelte ich und war viel zu perplex, um mehr zu sagen.
Mit allem hatte ich gerechnet, aber da verschlug es mir die Sprache. Manuel hingegen fing an zu lachen.
»Danke Matthias, aber ich glaube nicht, dass er ein Problem mit meiner Sexualität hat, ich glaube, er ist selbst schwul«, erklärte er und zeigte dabei grinsend auf meine Körpermitte.
Ich muss wohl, dank der Nähe zu Matthias, unbewusst einen Ständer bekommen haben. Zum Glück wurde meine Erektion durch das Handtuch verborgen, aber trotzdem war es mir verdammt peinlich.
Matthias entschuldigte sich mehrmals für sein Verhalten und verschwand dann mit den anderen wieder unter der Dusche. Manuel war der Einzige, der zurückblieb.
»Komm, lass uns anziehen und dann gehen wir in aller Ruhe noch einen Kaffee trinken. Dann erzählst du mir mal, warum du in Wirklichkeit die Wache gewechselt hast. Außerdem muss ich dir wohl noch mal den Punkt mit der Unterwäschevorschrift erklären«, schlug er vor.
Shit, also hatte er doch was gesehen, doch ich ließ mich darauf ein.
Aus dem Kaffee wurde eine Sightseeing-Tour durch halb Hamburg. Ich erzählte ihm von den Erniedrigungen und meinem ungewollten Outing in der alten Wache. Er war schockiert, versicherte mir aber, dass es zumindest in seinem Team komplett anders laufen würde. Dabei erzählte er mir auch ein paar Details von sich. Er ist 28 und wohnte ein Stück außerhalb von Hamburg in dem Haus seiner Eltern. Diese sind wohl nach Gran Canaria ausgewandert und er wollte lieber hierbleiben. Abends brachte er mich noch zur S-Bahn und dann trennten sich unsere Wege. Er machte mir Hoffnung, das ich den Umzug hierher nicht bereuen sollte.
Eine überraschende Einladung
Die Zeit in Hamburg begann immer besser zu werden. Ich fühlte mich wohl. Die Arbeit machte wieder Spaß und der Vorfall in der Umkleide war schnell vergessen. Nach den Schichten trank ich mit Manuel meist einen Kaffee oder wir gingen gemeinsam zum Sport. Er wollte mir zeigen, wie ich es schaffte etwas mehr Muskelmasse aufzubauen und gab mir ein paar Ernährungstipps. So langsam zeigte es seine Wirkung. Ich genoss die Zeit mit ihm. Nicht nur, weil er zu meiner Hauptperson in meinen nächtlichen Fantasien wurde, sondern weil ich ihn persönlich sehr mochte. Von seinem Privatleben gab er nicht viel preis. Den Fragen, ob es jemanden in seinem Leben gab, wich er überwiegend aus. Ich hörte auf nachzufragen, denn sobald es zur Sprache kam, hatte er plötzlich noch einen Termin und musste los. Es gab auch nie Anzeichen, dass er Interesse an mir hätte. Für mich könnte er gerne mehr als nur mein Kollege sein, aber so hielten sich meine Hoffnungen in Grenzen.
Umso überraschter war ich, als er mich eines Abends nach der Schicht fragte, ob ich nun endlich mal auf der Reeperbahn gewesen wäre. Ich verneinte, da ich die Szene noch immer mied und jemanden, mit dem ich feiern gehen konnte gab es auch nicht.
»Hast du Lust, mich zu begleiten?«, fragte er vorsichtig.
»Ich mag die Szene zwar nicht so richtig, aber klar, wieso nicht.«
Mich wunderte es zwar, dass er ein Szenetyp war, aber warum nicht. Was sollte schon passieren und so machten wir uns auf den Weg.
Wie es aussah, hatte Manuel ein direktes Ziel, denn wir gingen an vielen Bars und Clubs vorbei, bis er abrupt stehen blieb. Vor uns ein Club, in dem Travestiekünstler auftraten. Bisher kannte ich dies nur aus dem Internet oder Fernsehen und musste schmunzeln.
»Auf so etwas stehst du also«, neckte ich ihn und ihm entwich auch ein Lachen.
Bevor wir reingingen, tippte er noch kurz etwas auf seinem Handy.
»Komm einfach mal mit«, waren seine Worte und er setzte sich in Bewegung.
Es war brechend voll und ich hatte Schwierigkeiten mit Manuel mitzuhalten. Ich kannte mich selbst etwas in der Szene aus, aber dies war für mich neu. Allein die Masse an Menschen verblüffte mich. Wo wollte er denn bitte hin? Unser Weg führte uns weg von der Partymeute in den hinteren, privaten Bereich des Clubs, bis wir vor einer Umkleide standen.
»Dürfen wir überhaupt hier hinten sein?«, fragte ich ihn unsicher, aber öffnete wie selbstverständlich die Tür und wir gingen hinein.
Es war, als würde ich eine andere Welt betreten. Hell, bunt und Laut. Manuel wurde von allen herzlich begrüßt und umarmt. Ich stand noch in seinem Schatten und betrachtete das Schauspiel. Als er zur Seite trat, entdeckten sie mich.
»Na, was hast du dir denn da für ein Schnuckelchen mitgebracht?«, flöteten sie.
»Das ist Dennis, ein Arbeitskollege und guter Freund«, erklärte Manuel und wirkte verlegen.
Jetzt bekam ich die ungeteilte Aufmerksamkeit. Sie begrüßten mich nicht weniger herzlich und mir gefiel ihre offene, lustige Art. Sie waren nicht aufdringlich, wie damals die Typen in den Clubs, sondern einfach nur sehr nett und gut gelaunt. Ich hatte mich schon immer gefragt, wie man in solchen Schuhen laufen konnte. Manche Absätze hatten sogar über 10 cm.
»Sagt mal wie könnt ihr in den Dingern laufen? Tut das nicht weh?«, platzte es aus mir heraus und ich hätte besser meine Schnauze gehalten.
»Schätzchen, das ist alles nur Übung und harte Arbeit. Hier probiere mal, die müssten dir passen.«
Da wurde mir schon ein paar Highheels vor die Nase gehalten und ich kam nicht drum herum sie anzuprobieren. Sie passten. Darauf stehen ging auch gerade noch so, aber als ich versuchte, darin zu laufen, verlor ich das Gleichgewicht und landete auf meinem Hintern.
»Bleib lieber bei der Feuerwehr. Eine Karriere als Dragqueen könnte schmerzhaft für dich enden.«, wurde mein Versuch kommentiert und alle fingen an zu lachen.
Ich fand es ja selbst witzig und Manuel musste sich sogar seinen Bauch halten vor Lachen.
»Wenn du es so witzig findest, versuch es doch mal selbst«, schlug ich ihm vor, aber er winkte nur ab.
»Habe ich und meine Figur dabei sah noch schlimmer aus.«
Damit war das Thema durch und ich befreite mich schnell wieder von diesen Dingern.
Die Zeit verging wie im Flug und auf einmal fingen alle an, von zehn herunterzuzählen und als sie bei null ankamen, stimmten alle „Happy Birthday“ ein. Ich sang einfach mit, auch wenn ich nicht wusste, für wen, doch bei der Textzeile »Happy Birthday, lieber Manuel« war es klar. Sein Ernst? Er hätte mich wenigstens vorwarnen können. Sie nahmen Manuel in Beschlag und ich war der Letzte, der ihn gratulieren durfte, also umarmte ich ihn und wünschte ihm alles Gute. Es war auch für mich die erste Gelegenheit, ihm etwas näherzukommen.
»Wie kein Kuss? Komm schon es ist sein Geburtstag«, kam es von der Seite als wir die Umarmung lösten.
Ich dachte mir was soll’s, also gab ich ihn ein Kuss auf die Wange. Da wurde selbst Manuel, dem sonst nichts so schnell aus der Bahn warf, verlegen und bekam rote Wangen.
»Ernsthaft? Kommt schon Jungs. Das soll ein Kuss gewesen sein? Wir sind hier nicht bei frigiden Fregatten. Soll ich euch zeigen, wie das geht, oder bekommt ihr es allein hin?«, wurden wir angestachelt.
Hätte ich nicht schon etwas Alkohol intus gehabt, wäre ich nicht so mutig gewesen.
»Du hast uns in diese Situation gebracht und jetzt musst du auch durch.«
Ohne auf eine Reaktion von ihm zu warten, legte ich meine Hand in seinen Nacken und zog ihn etwas zu mir herunter. Ich gab ihm einen vorsichtigen Kuss auf seine Lippen.Plötzlich ging ein Ruck durch Manuels Körper. Er nahm mich in den Arm, presste mich an sich und fing an, den Kuss zu erwidern. Aus einem unschuldigen Kuss wurde ein leidenschaftlicher, langer Zungenkuss. Der Kuss, seine Nähe und Hände auf meinem Körper ließen Blut in meine Körpermitte fließen und ich presste mich Schmerzhaft gegen ihn. Auch ihn ließ es definitiv nicht kalt, denn ich spürte, wie erregt er sich gegen meine Leiste drückte.
»Wow, das war heiß. Ihr könnt es anscheinend doch«, bekamen wir als Feedback, als wir uns voneinander lösten. Manuel durchbohrte mich mit einem seltsamen Blick. Ich konnte ihn nicht deuten. Er hatte mich nicht losgelassen, doch im nächsten Augenblick schob er mich von sich weg.
»Sorry ich muss los«, sagte er und war aus der Garderobe verschwunden.
Noch überwältigt von unserem Kuss stand ich wie angewurzelt da, verstand nicht, wieso er weggelaufen ist.
»Na mach schon, lauf ihm hinterher!«, wies mich jemand hinter mir an und auch ich rannte los.
Endlich machte sich die ganze Lauferei mal bezahlt. Durch Manuels Körpergröße war es nicht schwer, ihn aus den Augen zu verlieren. Er war zwar schnell, aber dies war der einzige Sport, in dem ich ihn übertraf. Es dauerte etwas, doch in einer Gasse schaffte ich es, ihn einzuholen, seinen Arm zu greifen und ihn zu stoppen. Wir mussten beide nach Luft ringen, aber ich ließ ihn nicht aus meinem Griff.
»Hey, wieso rennst du plötzlich weg, was ist los?«, fragte ich.
Beim Versuch in dabei anzusehen, wich er meinen Blicken aus.
»Bitte geh und lass mich allein«, versuchte er, mich erneut wegzustoßen.
»Einen Scheiß lasse ich und jetzt sag schon, oder war der Kuss so scheiße?«
Jetzt sah er mich wenigstens an. Aber da war nichts mehr von seinem Selbstbewusstsein zu sehen, sondern er hatte Tränen in den Augen und eine tiefe Traurigkeit umgab ihn.
»Nein im Gegenteil, aber ich bin nicht bereit schon wieder jemanden zu verlieren.«, sagte er leise.
Immerhin gab er jetzt seine Verteidigung auf und ich schaffte es, mit ihm zu einer Bank zu gehen, um uns zu setzen. Ich verstand es nicht, doch nahm ihn in den Arm, bis er sich beruhigt hatte.
»Magst du mir erzählen, was dein Problem ist?«, er nickte kurz und fing an zu reden.
Fast 4 Jahre war es jetzt her, dass Manuel einen Kollegen bei einem Einsatz verloren hatte. Es war nicht nur ein Kollege, sondern die beiden standen kurz davor, ein Paar zu werden. Sie hatten sich über die Zeit ineinander verliebt, doch sich wegen der Arbeit und der Kollegen nie getraut es offiziell zu machen. Seine Kollegen ahnten es natürlich, denn so vorsichtig wie sie dachten, waren sie nicht. Für sie wäre es nie ein Problem gewesen. Nach dem Unfall schafften sie es, ihn wieder aufzubauen und neuen Mut zu machen. Damit erklärte sich auch Matthias‘ Reaktion von meinem ersten Tag, sein Team stand zu hundert Prozent hinter ihm. Seitdem hat er sich nie getraut jemanden näherzukommen, da immer die alten Gefühle hochkamen.
»Verstehst du es jetzt? Es liegt nicht an dir«, beendete er seinen Monolog.
Ich verstand nun, warum es ihn so mitnahm und auch, dass er Verlustängste hatte.
»Hmm schon, aber man weiß doch nie, was die Zukunft einem bereithält. Wir könnten gleich von einem Bus überfahren werden, die Treppe herunterfallen oder einer deiner Freunde aus dem Club wäre mit diesen Absätzen auf uns getreten und hätte uns erstochen.«, fing ich an und bekam bei der letzten Aussage auch ein kleines Lächeln.
»Dennoch darf man sich doch seinem Glück nicht im Weg stehen, auch wenn es schwerfällt. Ich finde, wir haben jetzt zwei Möglichkeiten, wie wir damit umgehen können. Entweder wir vergessen, was heute Abend passiert ist, machen weiter wie bisher und du würdest es vielleicht bereuen, oder du küsst mich noch einmal und wir schauen, wohin uns der Weg führt. Wenn es nach mir ginge, wäre es natürlich die zweite Option, denn ich finde du kannst verdammt gut küssen.«
Er raffte sich wieder auf und schenkte mir ein kleines Lächeln.
»Man, ich frage mich gerade, wer der Ältere von uns beiden ist.«, sagte er, doch einen Kuss bekam ich nicht.
Dafür stand er auf, reichte mir die Hand und meinte nur »Komm mal mit.«
Wir gingen ein Stück schweigend und händchenhaltend nebeneinanderher. Meine Gedanken rasten, bis wir auf einer Erhöhung ankamen und auf den Hafen blickten. Es war schön hier oben mit der Beleuchtung und dem ruhigen Rauschen des Wassers, aber was hatte er vor.
»Willst du mich jetzt etwa ertränken?«, fragte ich ihn spaßeshalber.
»Nein, aber ich habe noch keine Option gewählt und ich finde es hier schöner als auf einer ollen Parkbank«, sagte er und nahm mich wieder in den Arm, bevor er anfing, mich zu küssen.
Noch intensiver und leidenschaftlicher als im Club. Diesmal erkundeten seine Hände dabei meinen Körper und auch ich wurde mutiger.
»Wollen wir zu mir fahren?«, schlug Manuel vor und ich war froh, dass er fragte, denn sonst hätte ich ihm an Ort und Stelle die Klamotten vom Leib reißen müssen. Ich stand schon viel zu lange auf diesen Wahnsinnskerl und seine Küsse machten mich tierisch an.
Die Autofahrt war die reinste Qual. Allein der Weg zum Auto dauerte eine Ewigkeit, weil wir uns auf dem Weg immer wieder küssten. Mein Schwanz wollte schon gar nicht mehr abschwellen, drückte schmerzhaft gegen den Stoff meiner Jeans und bettelte um Befreiung. Ich muss schon so eine Menge Vorsaft abgegeben haben, dass sich ein sichtbarer Fleck gebildet hatte. Natürlich ist es Manuel nicht entgangen, er fand es sogar noch witzig, mich zu quälen. Seine Hand lag die gesamte Fahrt über auf meinem Oberschenkel und mit den Fingerspitzen reizte er meine Eichel weiter durch den Stoff.
»Hör jetzt auf damit und konzentriere dich aufs Fahren, sonst versaue ich mir gleich meine Hose.«, bat ich ihn und mir entwich dabei ein leichtes Stöhnen.
»Du wolltest doch, dass ich weitergehe, aber gleich haben wir es geschafft.“ Er grinste dabei versaut und kurz drauf waren wir wirklich angekommen.
Endlich vereint
Wir rannten ins Haus hinein und die Tür war noch nicht richtig im Schloss, da fielen wir schon übereinander her. Noch im Flur fingen wir an, uns auszuziehen, und als wir das Sofa erreicht hatten, stand mir Manuel nackt gegenüber. Sein Schwanz stand hart und mit nass glänzender Eichel von ihm ab. Er war fast genauso ausgestattet wie ich mit meinen 19 cm. Seiner war noch ein Stück länger, aber dafür dünner. Mein Schwanz hatte sich eh schon verselbstständigt und stand hart und tropfend aus der rechten Seite meines Jocks heraus. Mit einer fließenden Bewegung fiel dieser auch zu Boden und wir ließen uns aufs Sofa fallen. Ich lag auf Manuel und wir küssten uns, während ich durch gezielte Bewegungen unsere Schwänze aneinander rieb. Ich hielt es nicht mehr aus und musste endlich die erste Ladung loswerden, also Griff ich zwischen uns, packte sie gemeinsam und begann sie zu wichsen.
Ich richtete mich etwas auf, damit ich sein Gesicht sehen konnte und aus seinen Augen blickte mir die pure Geilheit entgegen. Sein Schwanz fing an, in meiner Hand zu zucken und Manuel legte den Kopf in den Nacken und kam. Auch mich überkam mein Orgasmus und ich schloss die Augen und spritzte drauf los. Schub um Schub feuerte ich meinen heißen Saft auf Manuel. Als der Orgasmus sich legte, öffnete ich meine Augen wieder und war froh, dass er eine Ledercouch besaß. Wir müssen beide so einen Druck gehabt haben, dass wir bis an die Lehne gespritzt hatten, aber auch auf Manuel war eine ganze Menge gelandet. Ich fing an, unsere Sahne genüsslich von seiner Haut zu lecken. Einen Teil sammelte ich im Mund, um es anschließend mit ihm bei einem Kuss zu teilen.
Nun war ich zu allem bereit. Mein Schwanz stand zwar noch immer wie eine eins. Welche Position war mir egal, aber die Entscheidung nahm mir Manuel mit seinen Worten ab.
»Und jetzt nimm mich bitte, ich will dich endlich in mir spüren.«
Ich war wohl nicht der Einzige, der nachts versaute Träume von uns hatte.
Ich wollte ihn genauso, wie er mich. Viel zu oft hatte ich mir schon diesem Moment ausgemalt, wie es wohl mit ihm wäre, als dass ich es jetzt überstürzen würde. Meine Hände erkundeten jeden Zentimeter seines fantastischen Körpers, während wir uns küssend auf dem Sofa wälzten. Er tat es mir gleich und jede seiner Berührungen schickte neue Energiestöße durch meinen Körper. Er fing an, meinen Hals zu küssen, und fand damit meinen absoluten Schwachpunkt. Ich musste aufstöhnen und krallte meine Hände in seinen Knackarsch. Ich stand auf, um mich neu zu positionieren. In dem Augenblick drehte sich Manuel so, dass sein Kopf über die Sitzfläche hing. Er zog seine Beine mit den Armen so weit zurück, das er seinen Hintern weit spreizte und mir sein Loch willig präsentierte.
Gelenkig war er, das musste ich ihm lassen. Das Bild, welches sich mir bot, ließ keine Optionen für Spielräume. Ich wusste genau, was er will, und das sollte er nur zu gern bekommen. Er fing an, mir einen zu blasen und ich machte mich über sein Loch her. Immer wenn ich auch nur ein Stück in ihn eindrang, stöhnte er mir gegen den Schwanz. Ich musste mich beherrschen, ihn nicht zu hart in den Rachen zu stoßen, sonst wäre ich gekommen. Als ich es einmal gerade noch so zurückhalten konnte, zog ich mich aus seinem Mund zurück und ließ ihn nur meine Eier lecken, damit ich mich weiter um sein Loch kümmern konnte.
Immer wenn ich mit der Zunge über seine Rosette fuhr, zuckte diese für mich und je wilder ich wurde, desto mehr wand sich Manuel unter mir und gab mir mit seinem lauter werdenden Stöhnen die erhoffte Bestätigung. Ich fuhr mit meiner Prozedur fort. Immer wenn ich spürte, dass er kurz vorm Orgasmus stand, wurde ich langsamer oder hörte ganz auf. Jetzt konnte ich mich für die Autofahrt rächen. Mittlerweile konnte ich sogar mit meiner Zunge in ihn eindringen und schaffte es 3 Finger problemlos in ihm zu versenken, um seine Prostata zu massieren. Sein Stöhnen unter mir wurde zu einem wimmern.
«Bitte nimm mich endlich“, flehte er, aber nicht ohne, mir meinen Schwanz noch einmal schön feucht lutschen zu lassen.
Ich half ihm in die Doggystellung und küsste ihn dabei noch einmal ausgiebig. Anschließend positionierte ich mich hinter ihm und ließ meine feuchte Eichel über sein Loch gleiten. Ich erhöhte den Druck und drang ohne großen Widerstand in ihn ein. Eigentlich wollte ich ihm Zeit geben sich an mich zu gewöhnen und langsam weiter in ihn eindringen. Da kam mir Manuel mit seinem Hintern entgegen und binnen eines kurzen Augenblickes füllte ich ihn komplett aus. Er hatte wieder die Oberhand bekommen und ich war es nun der aufpassen musste ihn nicht gleich abzufüllen. Er trieb sich immer schneller auf mich und ich musste mich tief in ihn rammen, damit er damit aufhörte. Nun gab ich das Tempo an und konnte es auskosten diesen geilen Kerl zu nehmen.
Der Raum war von unserem Stöhnen und dem Klatschen meiner Eier gegen seinen Arsch gefüllt. Ich variierte mit dem Tempo, zog meinen Schwanz auch ganz aus seinem Loch, nur um mich Sekunden später wieder komplett in ihn zu versenken. So eine geile Nummer hatte ich noch nie. Lange würde ich es nicht mehr aushalten und so zog ich Manuel zu mir hoch, legte eine Hand auf seine Brust und die andere um seinen Schwanz. Nun konnte ich ihn küssen und wichsen, während ich mich weiter tief in seinen Hintern trieb.
Sein Loch zog sich immer enger um meinen Schwanz zusammen, er stand kurz vor der Schwelle. Diese Enge war zu viel für mich. Ich spürte wie der Saft aus meinen Eiern hinaufstieg, stieß ein letztes Mal so tief wie möglich in ihn und flutete seinen Darm. Mein fester Griff um seinen Schwanz und die letzten Stöße hatten zur Folge, dass auch Manuel laut stöhnend seinen Saft gegen die Sofalehne feuerte. Er molk mich regelrecht mit seinem Loch, bis auch der letzte Tropfen in ihm landete. Schwer atmend lag ich auf seinem Rücken und küsste ihn bevor ich mich aus ihm zurückzog.
Er versuchte, sein Loch zusammenzupressen, damit nicht alles aus ihm herauslief, aber ein paar Tropfen fanden doch ihren Weg und liefen seinen Oberschenkel herunter. Er bat mich aus einem seiner Schränke eine Kiste zu holen und ich folgte seinen Anwesungen. Wieder an der Couch öffnete Manuel die Schachtel und ich dachte, ich sehe nicht richtig. Darin bewahrte er seine Dildos und Analplugs auf. Er reichte mir einen seiner Plugs.
»Hilfst du mir?«, fragte er mich und wackelte tatsächlich mit seinem Hintern. Nur zu gern schob ich ihm das Teil in seinen Prachtarsch.
Wir beseitigten unsere Sauerei und Manuel holte uns etwas zu trinken. Es dauerte nicht lange, bis wir wieder küssend auf dem Sofa lagen und mein Schwanz hart gegen Manuels Bauch drückte.
»Du brauchst wohl nie eine Pause«, lachte Manuel und strich mit dem Daumen über meine Eichel, was mir ein Zischen entlockte.
»Wundert es dich? Es brauchte einiges an Selbstbeherrschung, wenn wir auf der Arbeit unter der Dusche standen. Ich musste mir sogar vor jeder Schicht dreimal einen herunterholen, nur damit ich keinen Ständer bekam. Außerdem kommt noch dazu, dass ich die ganze Zeit daran denken muss, dass immer noch der Plug in deinem Hintern steckt.«
Aufs Wort drückte ich mit den Fingern gegen den Plug was ihn aufstöhnen ließ und neues Leben in seinen Schwanz brachte.
»Du weißt aber schon, dass es dein Arsch ist, der als nächstes fällig ist«, raunte er in mein Ohr und verdammt ja, das war er wirklich.
Diesmal war es nicht so wild wie zuvor. Er ließ sich viel Zeit und kostete jeden Moment aus, um mich zu verwöhnen und mich auf ihn vorzubereiten. Es war schon etwas her, dass ich jemanden in mir hatte. Doch das Gefühl, später als er in mir steckte und mich ausfüllte, war der Wahnsinn. Er nahm mich Missionar und es stand nicht mehr der pure Drang nach Befriedigung im Vordergrund, sondern eher das Vergnügen und das Gefühl, ihm so nah wie nur möglich zu sein. Nach einer gefühlten Ewigkeit markierte er auch mich, indem er mir seinen Saft tief in mich schoss. Meinen saugte er mir im Anschluss heraus und gab mir einen heißen Spermakuss. Am Ende unserer ersten gemeinsamen Nacht lagen wir beide erschöpft und mit einem Plug im Hintern auf dem Sofa und schliefen dort auch später ein.
Als ich aufwachte, lag ich noch immer in Manuels Armen, mit dem Kopf auf seiner Brust, dicht an ihn gepresst. Er brummte leise und atmete gleichmäßig, schien also noch zu schlafen. Ich hob meinen Kopf und sah ihn an. Er sah schon verdammt sexy aus, so entspannt, wie er da lag. Ich konnte noch nicht ganz glauben, dass ich jetzt hier bei ihm lag. Er fing an sich etwas zu bewegen und schien aufzuwachen, presste mich aber nur stärker an sich und dabei rieb seine Morgenlatte an meinem Bauch. Meine drückte hart gegen seinen Oberschenkel.
Hmm, er hatte ja noch Geburtstag und ein richtiges Geschenk hatte ich nicht für ihn, aber wie man sich um eine Morgenlatte kümmert, wusste ich. So fing ich an, ihm einen zu blasen und es war schon ein leichtes Stöhnen zu hören, doch beim Blick nach oben sah ich, dass er noch nicht ganz wach war, also machte ich weiter. Ich zog mir den Plug raus und setzte mich langsam auf ihn. Er drang ohne Probleme in mich hinein und schon war da wieder dieses angenehme Gefühl. Mit ein paar küssen auf seine Brust und seinen Hals gelang es mir nun endlich, dass er wach wurde. Er brauchte kurz, um zu realisieren, was vor sich ging.
»Uff, der beste Wecker aller Zeiten“, murmelte er und grinste mich noch verschlafen an. Ich grinste zurück und fing an ihn zu reiten.
Mit seinem Griff um meine Hüften begann er, von unten nachzuhelfen und in mich zu stoßen. Der Winkel passte perfekt und jedes Mal, wenn er in mich glitt, streifte er über meine Prostata. Es vernebelte mir die Sinne und ich brauchte nicht lang, bis meine Ladung auf seiner Brust landete und er mich ein zweites Mal abfüllte. Wir kuschelten noch etwas und beschlossen, mal zu duschen. Wir konnten nicht die Finger voneinander lassen und verbrachten noch unseren restlichen freien Tag zusammen.
Ein neugieriger Arbeitskollege
Ab diesem Zeitpunkt wurde die Arbeit wieder zur Qual. Nicht auf die schlimme Weise, eher die körperliche, denn wenn man frisch verliebt war, wollte man seinen Partner so oft in seiner Nähe haben wie nur möglich. Es war schwer, keinen Ständer zu bekommen, wenn man mit dem Mann im Gemeinschaftsduschraum stand, in dem du die letzte Nacht noch abgespritzt hattest. Dazu kam halt auch noch sein verdammt heißes Erscheinungsbild. Umso heftiger waren dann dafür die Nächte. Wir einigten uns darauf, uns vorerst nichts anmerken zu lassen und es auf Arbeit geheim zu halten. Ich glaube aber, dass unsere Kameraden sich schon ihren Teil dachten.
Eines Abends lud er mich nach der Schicht zum Essen ein und er war den ganzen Tag über schon so verschwörerisch. Als wir nur noch das Glas Wein vor uns hatten, stellte er eine kleine Schachtel mit einer Schleife vor mich auf den Tisch. Ich war verunsichert, denn sicher waren wir beide bis über beide Ohren in den anderen verliebt, aber für eine Verlobung? Unsicher öffnete ich die Schachtel, aber darin waren keine Ringe, sondern ein Schlüssel.
»Zieh bitte mit bei mir ein«, fragte mich Manuel und ich war beruhigt.
Dazu konnte ich ohne schlechtes Gewissen »Ja« sagen. Allgemein haben wir bis auf wenige Ausnahmen die gleichen Dienstzeiten. Ok, er machte auch den Dienstplan und wollte das wir so viel Zeit wie möglich miteinander verbringen konnten. Meine Wohnung habe ich seit wir zusammenkamen maximal dafür betreten, um mehr von meinen Klamotten mit zu Manuel zu nehmen. Nun gehörte die eine Kleiderschrankhälfte offiziell mir. Ich liebe diesen Kerl einfach und gerade, weil er immer mit so kleinen romantischen Gesten um die Ecke kam.
Ab diesem Tag waren wir nun unzertrennlich gewesen. Es war ein stummes Statement, dass wir zusammengehörten, und Manuel hatte seinen Schritt nie bereut, uns diese Chance zu geben. Schon am nächsten Tag gab er mir vor unseren Kollegen einen Kuss, als er sich in sein Büro verabschiedete. Wie zu erwarten, war es für sie keine Überraschung und wir wurden behandelt wie vorher auch. Ab und zu bekamen wir einen blöden Spruch, aber darüber konnten wir nur mitlachen, denn wir wussten, wo wir bei ihnen standen.
Bis auf dass wir uns jetzt öffentlich als Paar präsentieren, hat sich sonst nichts verändert. Wir gingen wie immer arbeiten, vor dem Frühstück eine Runde im nahegelegenen Wald joggen, im Fitnessstudio trainieren und einmal im Monat gingen wir zu seinen Bekannten in den Club ein wenig feiern. Das restliche bisschen Freizeit verbrachten wir bei Filmen und Serien auf seiner Couch.
Es wurde wieder Sommer und die Temperaturen erlaubten es wieder, dass wir bei unseren Läufen durch den Wald mal wieder einen Quickie einlegen konnten. Uns machte der Reiz an, vielleicht dabei erwischt zu werden oder wenn uns mal jemand dabei beobachtete Einen Dritten brauchten wir bis zu diesem Zeitpunkt nicht. Allgemein ließ unser Sexualtrieb nicht nach. Nach wie vor fielen wir nach den Schichten übereinander her. Es war selten, dass wir tagelang nicht miteinander schliefen. Aber die letzten drei Tage haben wir uns immer verpasst. Entweder schlief er schon, wenn ich von der Arbeit heimkam, oder ich. Daher wunderte es mich nicht, dass er sich hart gegen mich drückte, als ich gerade meine Sportsachen aus dem Schrank holen wollte.
»Schatz, du kannst mich entweder gleich hier nehmen, oder du schwingst dich in deine Sportklamotten und wir machen auf unserer Runde einen kurzen halt.«, schlug ich ihm vor
»Dann solltest du aber rennen, denn sobald ich dich zu greifen bekomme, bist du an Ort und Stelle fällig«, flüsterte er lüstern in mein Ohr und allein davon wurde ich schon hart.
Die Unterwäsche konnte ich also getrost weglassen und zog mir nur schnell eine Shorts an. Mehr war bei den Temperaturen nicht nötig. Wenigstens war um die Uhrzeit noch nicht viel los, denn daran, dass meine Latte nicht abschwellen wollte, hatte ich nicht gedacht und die konnte so jeder sehen. Vor Manuel musste ich tatsächlich weglaufen, denn sobald er in Reichweite war, versuchte er, mir die Shorts herunterzuziehen. Nach der halben Strecke musste ich trotzdem pinkeln und suchte mir einen Baum, um den hohe Hecken standen, welche den Blick auf den Wanderweg abschirmten.
Ich ließ einfach laufen und für Manuel war es wie eine Einladung. Meine Hose war direkt in den Kniekehlen und er presste sein pralles Teil gegen meinen Hintern.
»Darf ich dich jetzt bitte endlich vögeln?«, knurrte er ungeduldig in mein Ohr.
Seine Ungeduld brachte mich zum Lachen und machte mich im gleichen Zug auch verdammt an.
»Kann ich wenigstens noch fertig pinkeln?«, fragte ich und noch als der letzte Tropfen zu Boden ging, hatte ich schon seine Zunge in mir.
Ich war so überrascht, dass ich das erste Stöhnen nicht unterdrücken konnte.
Wow, war er heute wild. Was drei Tage Sexentzug bei ihm bewirken konnten. Ich hatte mich mittlerweile an ihn gewöhnt und brauchte nicht mehr so viel Vorbereitung, bis er mich nehmen konnte. Er wirbelt mich herum und streiften uns die Shorts vom Körper. Sein Blick machte mich dermaßen geil, dass wir uns wild küssten. Er grub seine Hände in meinen Hintern und mit einem kräftigen Ruck hing ich an seinen Hüften. Ich klammerte mich mit Armen und Beinen an ihn und spürte, wie seine nasse Eichel nach Einlass in mein Loch drängte. Ich entspannte mich und sich Stück für Stück bohrte er sich in mich. Zum Glück stöhnte ich nur in seinen Mund, denn das wäre sonst echt laut geworden.
Nachdem ich seine Eier an meinem Hintern gespürt hatte, kannte er kein Halten mehr. Er drückte mich gegen den Baum und legte los. Ich hatte Schwierigkeiten mich an ihm festzuhalten und als ich einmal fast abgerutscht wäre, öffnete ich die Augen und dachte eine Bewegung wahrgenommen zu haben. Zeit, darüber nachzudenken, hatte ich nicht, denn er brachte mich schnell wieder in Position und vögelte mir das Hirn raus, bis er so gewaltig in mir kam, dass er mich mitriss. Er glitt aus mir heraus und seine Sahne lief aus mir und hinterließ eine kleine Pfütze auf dem Waldboden. Meine Spuren leckten wir uns so gut es ging gegenseitig von unseren Körpern, zogen uns wieder an und setzten unseren Weg fort.
Mir brannte noch den ganzen Tag mein Loch, aber ich fand es anturnend, wie wild Manuel sein konnte und wurde bei dem Gedanken schon wieder hart. Zum Glück konnte man das in der Uniformhose nicht sehen, aber mein Blick zu Manuel musste wohl Bände gesprochen haben, denn er grinste nur dreckig zurück.
Nach dem Mittag kam René auf uns zu – er ist 27 und der Frauenschwarm unserer Truppe. Jede Woche prahlte er von einer anderen und hatte damit einen gewissen Ruf in unserer Runde weg. Er war mehr der Typ Sunnyboy mit seinen blonden Haaren und den blauen Augen und kam anfangs auch öfter in meinen abendlichen Fantasien vor.
»Hey, habt ihr Lust, heut Abend nach der Schicht einen trinken zu gehen?«, fragte er uns.
Es kam zwar selten vor, dass wir nach der Arbeit mit unseren Kollegen ausgingen, aber wir hatten nichts geplant.
»Meinetwegen gerne, oder hast du etwas für uns geplant?«, wollte ich von Manuel wissen, doch er verneinte und so sagten wir zu.
Der Abend wurde recht spät, wir hatten ein paar Drinks intus, zumindest ich, und die Stimmung war gut. Wir bestellten uns noch einen letzten Drink und wollten danach auch nach Hause, da platzte es aus René heraus.
»Ist der Sex unter Kerlen immer so heftig?« Das hat gesessen und wir beide waren geschockt.
»Bitte was?«, kam es mir nur über die Lippen.
»Ich habe euch heute Morgen im Wald erwischt, ihr wart ja nicht zu überhören.«
Also hatte ich mich doch nicht geirrt und waren wir wirklich so laut gewesen? Wir müssen echt geschockt ausgesehen haben.
»Keine Sorge, ich sage keinem etwas, aber trotzdem würde ich das gerne mal wissen. In dem einen Schwulenporno sah es nämlich nicht so spannend aus«, fügte er noch hinzu.
»Du guckst Schwulenpornos? Ich dachte, du bist ’ne Hete?«, fragte ich perplex.
»Bin ich auch, aber ich bilde mich gerne weiter und als mir erzählt wurde, dass die Prostata der männliche G-Punkt wäre, habe ich mich mal informiert. Dachte, es könnte Spaß machen. Fickt ihr immer ohne Kondom? Macht das einen großen Unterschied?«
Manuel neben mir starrte René immer noch ungläubig an und brachte kein Wort raus. Ach, was soll’s, wir können es eh nicht mehr rückgängig machen, außerdem fand ich seine Neugier ganz interessant, also klärte ich ihn auf.
»Es ist nicht immer so wie heute Morgen, wir können es genauso wie ihr auch mal ruhig angehen lassen, aber du wirst es selbst kennen, wenn man mal richtig Druck hat, will er halt raus und dann wird’s, nun ja, etwas wilder und härter. Ebenso kann ich froh sein das Manuel mich nicht gleich auf dem Weg genagelt hat so nötig wie er es heute Morgen hatte«, erklärte ich und wollte Manuel damit etwas ärgern, damit er aus seiner Starre erwacht.
Es half, denn das vorwurfsvolle »Ey« und der Rempler in die Rippen ließen nicht lange auf sich warten.
»Echt, wow, das würde ich auch gerne mal machen. Ich hatte es bei einer zwar mal versucht und war nicht mal halb so in Fahrt gewesen, aber der Abend war schnell zu Ende und sie hat mich herausgeschmissen.«
Ach, der Arme, dachte ich mir und musste innerlich grinsen.
»Männer sind halt belastbarer, stimmt’s, Schatz?«
»Ja, und du ganz besonders«, meinte mein Freund, zog mich zu sich und gab mir einen Kuss.
Damit ich dabei nicht vom Stuhl fiel, musste ich mich auf seinem Oberschenkel abstützen, aber da war noch was anderes. Er hatte eine Latte. Macht ihn das Gespräch gerade etwa genauso an wie mich? Wir wurden die ganze Zeit dabei genaustens von René beobachtet.
»Ihr seid echt heiß zusammen, wisst ihr das?«
Wir bedankten uns und ich kam zurück zum Thema und erklärte ihm noch alles, was er über die Prostata wissen wollte, auch wie man es sich selbst machen konnte, um diese zu stimulieren. Die Frage mit dem Kondom konnte ich ihm nur damit beantworten, dass es sich anders anfühlt. Schwanger könnten wir nicht werden und dass wir gesund waren, wussten wir von den monatlichen Gesundheitschecks. Auch erklärte ich offen das wir darauf stehen uns gegenseitig abzufüllen.
Ich hatte die ganze Zeit über Manuels Hand an meinem Hintern, die mich wahnsinnig machte. Er muss schon richtig spitz gewesen sein, denn sogar einer seiner Finger fand einen Weg an mein Loch und bohrte sich hinein.
»Schatz, nimm sofort deinen Finger aus mir«, sagte ich leise.
»Was denn? Ihr redet die ganze Zeit über Sex und macht mich damit an«, erklärte er zu seiner Verteidigung.
René starrte Manuel nur mit offenem Mund an.
»Nicht dein Ernst, du hast gerade tatsächlich deinen Finger in seinem Loch? Heftig!«, sagte er fasziniert und Manuel grinste nur dreckig.
Wenigstens waren die Drinks mittlerweile leer und ich wollte nur noch heim und über meinen Freund herfallen.
»Sorry René, ich glaube, wir müssen jetzt echt los. Ich glaube mein Freund hier hatte heut morgen noch nicht genug und ich auch nicht.«
René hingegen hatte anscheinend noch etwas auf dem Herzen, er begann etwas herumzudrucksen.
»Darf ich euch noch was fragen?«
»Na komm los, raus damit. Danach ist aber Schluss für heute.«
»Darf ich euch dabei von Nahem zusehen?«, fragte er etwas verlegen.
Mit allem habe ich gerechnet, aber damit nicht, wobei mich der Gedanke anmachte. Ich schaute Manuel an, um auf seine Antwort zu warten, doch der grinste nur versaut, zuckte mit den Schultern und schob mir seinen Finger noch ein stück tiefer.
»Verdammt, gib ihm schon deine Adresse und dann lass uns hier schnellstmöglich verschwinden«, brachte ich gerade so heraus und musste ein Stöhnen unterdrücken.
Tatsächlich machten wir uns nun schnell auf den Heimweg.
Ich saß mit Manuel im Auto, hinter uns die Scheinwerfer von René. Wir haben uns einen Plan ausgedacht, was wir ihm alles zeigen konnten und wollten. Wir waren selbst auch aufgeregt. Uns hatte zwar öfter mal jemand, aus der Ferne, beim Sex beobachtet und sich dabei sogar einen heruntergeholt, aber immer Abstand gewahrt. Auch waren wir gespannt, wie René darauf reagieren wird.
»Was denkst du? Wird er sich einen runterholen oder sogar mitmachen?«, fragte Mich Manuel.
»Ehrlich gesagt keine Ahnung. Hast du nicht seine Latte gesehen? Ich glaube schon, dass es ihn scharf machte, wie du mich in der Bar gefingert hast. Ich hätte nichts dagegen, wenn er mitmachen würde.«
»Ich auch nicht, aber wenn sollten wir uns darauf einigen, dass er mit uns vögeln darf, aber ich will nicht das er einen von uns küsst. Das find ich nicht angebracht.«
»Alles klar. Dann lass uns doch mal schauen, wie hetero unser Frauenschwarm wirklich ist.« Dabei konnte ich mir ein Lachen nicht verkneifen.
Die Fahrt verging viel zu schnell und schon betraten wir das Haus.
Jetzt wirkte René etwas verunsichert, deshalb wollte ich mich doch mal vergewissern.
»Du bist dir sicher, dass du das durchziehen willst?«
Seine Neugier gewann wohl die überhand, denn er nickte nur.
»Dann geht ihr mal ins Wohnzimmer. Ich komme gleich«, sagte ich und verschwand nach oben.
Aus meiner Schublade holte ich meinen Lieblings-Jock heraus. Darin kam mein Paket am besten zur Geltung, dazu noch der Penisring und den Analplug. Auch wenn wir uns geeinigt haben, dass ich Manuel vögeln darf, hat René sowas sicher noch nicht gesehen. Zumindest nicht angewendet. Als ich aus meinen Klamotten raus war, brauchte ich etwas, um den Penisring anzulegen. Ich hatte die ganze Zeit schon Halbmast und wenn der hart war, konnte ich das Vergessen. Geschafft – jetzt noch den Plug rein, Jock an und aus dem Kleiderschrank holte ich mir noch ein sehr Figur betonendes Shirt. Ich würde es zwar sicher nicht lange anbehalten, aber in Kombination sah es einfach schick aus.
Schon war ich auf dem Weg nach unten. Als ich ins Wohnzimmer kam, verschluckte sich René an der Cola, als er mich sah. Auf dem Weg zu Manuel musste ich an René und dem Couchtisch vorbei. Ich drehte mich absichtlich so in seine Richtung, dass er mir direkt auf den verpackten Schritt glotzen und als ich mich drehte auch den Plug sehen konnte. Auch meinem Freund war anzusehen, wie sehr ihm das Outfit gefiel, denn an seiner Jeans war schon ein nasser Fleck zu erkennen. Er trug also mal wieder nichts darunter. Er riss mich förmlich an seine Brust, sodass ich auf seinen Oberschenkeln saß, und wir begannen erstmal harmlos mit einer Knutscherei. Die Shirts zogen wir einander dabei langsam aus und warfen sie auf den Boden. Ich kniete mich hin und Manuel versuchte, mir mit den Zähnen den Jock herunterzuziehen. Anfangs sah es etwas unbeholfen aus, aber er schaffte es. Mein Ständer sprang hervor und klatschte ihm ins Gesicht. Durch den Cockring sah er aus, als würde er jeden Moment platzen. Jetzt war Manuel an der Reihe. Er knöpfte seine Jeans auf, hob sein Becken an und streifte sich des Jenas über den Hintern in die Kniekehlen. Befreit aus seinem Gefängnis war sein Schwanz in Sekundenbruchteilen stahlhart.
Ich setzte mich wieder auf seine Oberschenkel und platzierte seinen harten Kolben zwischen meinen Arschbacken, um mich daran zu reiben. Wir küssten uns dabei noch intensiver.
»Fuck ist das geil.«, hauchte René aus und riss uns damit aus unserem Treiben. Wir schauten zu ihm. Er lag zurückgelehnt auf dem Sofa und hatte eine Hand in der Hose, um sich seinen Schwanz zu massieren.
»Na, magst du uns nicht auch eine Show bieten? Nackt kennen wir dich eh, oder sollen wir dir helfen?«, fragte ich, aber er stand auf und wollte anscheinend lieber für uns strippen.
Anfangs zögerte er noch. Klar, es war auch gemein, wenn ihn dabei zwei Kerle musterten. Er stellte sich auch etwas ungeschickt an. Was vielleicht sexy wirken sollte, sah eher unkoordiniert aus, aber hey, auch für ihn war es das erste Mal. Wobei, er hatte echt einen schönen Schwanz. Wir kannten ihn nur schlaff, maximal auf Halbmast. Uns konnte er nicht übertreffen, aber viel fehlte nicht. Umrahmt wurde sein Teil von zwei dicken, tiefhängenden Eiern.
»Komm, setz dich ein Stück näher zu uns, dann hast du bessere Sicht«, sagte Manuel und klopfte neben sich aufs Sofa.
René war unsicher, aber kurz darauf nahm er neben uns Platz und begann wieder, sich langsam zu wichsen.
Ich hingegen ging vor meinem Freund auf die Knie und fing an ihn zu blasen. Als sein Schwanz komplett in meinem Mund und Rachen verschwand, keuchte René neben uns auf.
»Wie geht das bei dem Teil?«
»Alles eine Frage der Übung«, gab ich wahrheitsgemäß zurück.
Mal sehen, wie weit er gehen würde dachte ich mir, rutschte ein Stück herüber, packte seinen Schwanz und ließ ihn genauso wie Manuels bis zum Anschlag verschwinden. Ich konnte fühlen, wie ein Schauer durch seinen Körper ging, und traf auf keine Gegenwehr, also zeigte ich ihm, was ein richtiger Blowjob ist. Also Berührungsängste hat der Kerl nicht. Manuel kam dazu und wir kümmerten uns abwechselnd um seinen Schwanz, bis wir merkten, dass er kurz davor war, zu kommen. Darauf musste er noch etwas warten.
Wir ließen von ihm ab und ich kümmerte mich wieder um Manuel. Ich schubste ihn zurück aufs Sofa und hob seine Beine an, um ihm sein Loch schön weich zu lecken und dazwischen meine Finger in ihn zu schieben. René kam immer näher und beobachtete genau, was ich tat. Anscheinend faszinierte es ihn, denn ab und zu strich auch er mit dem Finger ungeniert über Manuels Loch. Ich wusste, was er will.
»Du würdest ihn gerne vögeln, oder?«, fragte ich und René musste schlucken
»Du meinst … Darf ich wirklich?« Jetzt hatten wir ihn endgültig.
»Sicher, aber vorher musst du mir einen blasen«, kam es von Manuel.
Er zögerte nicht einmal und nahm direkt Manuels Prachtschwanz in die Hand und gab sein Bestes.
Ich nahm mir in der Zeit Renés Ständer vor und lutschte ihn schön nass Dann war seine Zeit gekommen, das erste Mal in einen Kerl einzudringen. Er war einfach so geil, dass ich dachte, er schafft es nicht mal, sich komplett in meinem Schatz zu versenken, bevor er abspritzen muss. Jedoch ließ er sich Zeit und schaute gebannt zu, wie cm für cm verschwanden, bis er mit seiner gesamten Länge in ihm steckte.
»Fuck fühlt sich das geil an.«
»Na los dann gib’s mir. Tob dich ruhig aus«, feuerte ihn Manuel an.
Es war wie ein Startschuss für René, denn er begann, meinen Freund wild und mit tiefen Stößen zu vögeln. Ich küsste Manuel dabei und er stöhnte nur so in meinen Mund. René wurde zwischendrin immer mal langsamer und genoss es richtig.
Er hatte nicht mitbekommen, wie ich mich hinter ihn kniete. Erst als ich seine Arschbacken spreizte und anfing, sein Loch zu lecken. Darauf war er nicht vorbereitet, denn er wollte sich gerade wieder in Manuel versenken, da kam er mit so einer Wucht, dass seine Sahne nur so gegen sein Loch klatschte. Ich packte einfach sein zuckendes Teil, schob es in meinen Freund und presste dann René tief in ihn. Wir ließen ihn einen kurzen Moment verschnaufen und Manuel hielt ihn fest. Er sollte einfach in ihm steckenbleiben, bis er weitermachen konnte.
Jetzt wollte ich nämlich noch meinen Spaß. Ich verteilte etwas von Renés Sperma auf meinen Fingern und rieb sein Loch damit ein. Statt zu protestieren, drückte sich mir René sogar entgegen und fing auch schon wieder an zu stöhnen. Wie zuvor Manuel bereitet ich jetzt René vor. Ich hatte überlegt mir von ihm einen blasen zu lassen hatte aber eine bessere Idee. Also stieg ich zu den beiden aufs Sofa, zog den Plug heraus und hielt Manuel meinen Schwanz vor den Mund. Dieser verstand und fing an mich zu blasen und René hatte meinen Loch somit direkt vor seinem Gesicht. Ich wollte ihn gerade auffordern mich zu lecken, da spürte ich schon seine Zunge in mir. Verdammt, war das geil, gleichzeitig geblasen und geleckt zu werden.
Ich genoss es noch eine Weile, aber jetzt war Renés Hintern fällig. Ich ging hinter ihm in Position und platzierte meine feuchte Eichel an seiner jungfräulichen Rosette. »Entspann dich«, flüsterte ich in sein Ohr und kurz darauf überwand meine Eichel mit etwas Druck den Widerstand und glitt in ihn hinein. Ich nahm mir Zeit und arbeitete mich nur mit leichten Stößen vorwärts. Doch schien es unserem „Hetero“ nicht schnell genug zu gehen, denn er kam mir bei jedem neuen Stoß ein Stück entgegen, bis ich mein Rohr in ihm versenkt hatte. Mit langsamen Bewegungen fing ich an, ihn zu vögeln. René stöhnte jedes Mal auf, als ich sein Lustzentrum streifte.
Ich zog mich bis zur Eichel aus ihm zurück und überließ ihm das Kommando. Er fand seinen Rhythmus, wo er sich entweder selbst auf mir aufspießte oder Manuel seinen Schwanz reinrammte. Einfach nur geil. Nun sollte er endlich erfahren, wie es sich anfühlte, wenn jemand in dir abspritzte. Ich drückte ihn auf Manuel runter und fing mit langsamen, harten, tiefen Stößen an. Doch ich erhöhte immer weiter das Tempo, bis meine Eier nur so gegen seinen Arsch klatschten.
»Los, press dein Loch zusammen«, forderte Manuel René auf. Als er das in die Tat umsetzte, dauerte es nicht lange, bis ich mich heftig in ihm entlud.
Mit meiner Sahne in Renés Arsch wollte auch Manuel nun seinen Spaß haben, also dirigierten wir René in die Doggystellung und schon war Manuel bis zum Anschlag in dem geilen Knackarsch verschwunden. Er bearbeitete ihn genauso wild wie ich vorher. Da ich meinem Freund dabei sein Loch leckte, hatte René auch schnell die zweite Ladung verpasst bekommen. Ich holte schnell den Plug und als Manuel seinen Schwanz aus ihm zog, verstopfte ich schnell Renés Loch. Ohne einen zweiten Abschuss wollten wir ihn nicht gehen lassen und kümmerten uns gemeinsam noch um ihn. Kneteten seine Eier, lutschten und wichsten seinen Schwanz, bis er seine Ladung auf unseren Gesichtern und Haaren verteilte.
Das ganze Wohnzimmer roch nach Schweiß und Sperma und wir drei lagen völlig fertig auf dem Sofa.
»War wohl mehr als nur zuschauen. Wie fandest du es?«, wollte ich jetzt natürlich wissen, ob wir Renes Vorstellungen gerecht werden konnten.
»Fuck, Leute, das war der Hammer. Mein Arsch brennt, aber so einen Orgasmus hatte ich noch nie.«
Ich sah meinen Freund an und gab ihm einen Kuss. Wir scheinen gute Arbeit geleistet zu haben. Manuel zeigte ihm das Bad, in dem er sich duschen konnte. Wir würden es später gemeinsam machen, denn ich war noch nicht fertig mit meinem Schatz. Als wir uns verabschiedeten, fragte uns René noch, ob wir das mal wiederholen konnten. Ich glaube, wir haben unseren Kollegen versaut. Aber es war wirklich nicht das letzte Mal, dass wir uns gemeinsam mit René trafen.
Der erste gemeinsame Urlaub
Nach der Nacht mit René wurde das Duschen in der Wache zu einem Spießrutenlauf, denn er dachte, uns jetzt ungeniert angrapschen zu können, sobald niemand anderes in der Nähe war. In Manuels Gegenwart riss er sich meistens zusammen, aber wenn wir allein waren, kam es auch schon mal vor, dass ich unerwartet seinen Finger im Loch hatte. Klar hatten wir eine verdammt geile Nacht mit ihm, aber auf der Arbeit fand ich es unangebracht. Dazu war es mir auch unangenehm, sollte uns jemand dabei erwischen. Ich erzählte auch Manuel davon und er stellte René zur Rede. Wir könnten uns gerne mal wieder treffen, aber hier auf der Wache hat er seine Finger von uns zu lassen und sollte es nochmal vorkommen, hat es sich für uns erledigt. Seitdem riss er sich zusammen und das Arbeitsverhältnis war wie immer.
Unser Urlaub rückte immer näher und Manuel überraschte mich mit einer Reise nach Gran Canaria, um mich seinen Eltern vorzustellen. Ich war richtig aufgeregt, nicht nur, weil ich seine Eltern kennenlernen durfte, sondern weil es auch mein erster richtiger Urlaub außerhalb Deutschlands werden sollte. Ich bin bislang nie in der Welt herumgekommen.
Endlich kam der Tag und wir standen mit gepackten Koffern am Flughafen. Jeder kennt es – die Angst vorm ersten Flug – die blieb auch mir nicht erspart. Es war alles gut, bis wir unsere Plätze einnahmen und die Maschine losrollte. Ich war verkrampft und krallte mich mit der einen Hand in die Armlehne und mit der anderen zerdrückte ich fast Manuels Hand. Er fand das zum Schreien und machte sich über mich lustig.
»Mensch, so ein stattlicher Kerl, aber so ein Angsthase«, verspottete er mich.
»Hey, die Teile sind mir einfach nicht geheuer«, sagte ich, noch bevor der Start losging und wir in die Sitze gepresst wurden. Mir wurde etwas mulmig.
»Komm mal her, mein Bruchpilot«, sagte Manuel und zog mich in seine Arme.
Damit schaffte er es immer, mich zu beruhigen. Sobald ich seine Nähe und Wärme spürte, ging es mir besser. In der Luft selbst war es auch gar nicht mehr so schlimm, sogar recht angenehm. Ich muss auch eingedöst sein, denn Manuel rüttelte mich sachte wach und gab mir einen Kuss auf die Stirn.
»Hey Schatz, aufwachen, wir landen gleich«, flüsterte er in mein Ohr.
Die Landung war etwas holprig, aber ich habe es gut überstanden. Trotzdem war ich froh, als wir aus dem Flieger ausstiegen.
Mit unserem Gepäck im Schlepptau gingen wir zum Ausgang und wurden dort liebevoll von seinen Eltern in Empfang genommen. Zunächst wurde Manuel mit Küsschen und Umarmungen begrüßt und zu meiner Überraschung gab es die gleiche Behandlung für mich. Er hatte mich zwar angekündigt und auch erzählt, dass wir schon länger ein Paar waren, aber mehr wussten sie nicht von mir. Daher wurden wir auf der Autofahrt zu ihrer Finca gründlich ausgefragt. Bei ihnen angekommen zeigten sie uns unser Zimmer. Wir sind bei Regen in der Nacht losgeflogen und waren dementsprechend gekleidet. Hier brannte schon am Morgen die Sonne und wir wollten uns erst einmal passend anziehen.
Manuel war gerade dabei, seinen Prachtschwanz in die kurze Hose zu stopfen, da sah ich ihn verdutzt an.
»Sag mal, willst du nichts darunter anziehen?«
»Wieso sollte ich denn und seit wann stört gerade dich das?«, wollte er wissen und blickte an mir runter.
Ich hatte für den Urlaub extra die engsten Boxershorts gekauft, die ich finden konnte. Sie drückten mir die Eier ab, aber so konnte ich sichergehen, dass ich vor seinen Eltern keine Latte bekam. Das ging bei mir leider sehr schnell, wenn er in meiner Nähe war. Manuel musste bei dem Anblick lachen.
»Oh Gott, das war kein Scherz und du wolltest die wirklich mitnehmen? Ich habe mich schon gewundert, dass du so einen Mist einpackst und sie lieber hiermit ersetzt.«
Er griff in den Koffer und warf mir etwas entgegen.
»Hier, dann zieh wenigstens den an, wenn du dich ohne unwohlfühlst. Ich kann dir auch beim Ausziehen dieses Liebestöters behilflich sein.«
Er hatte die dämlichen Boxershorts mit meinen Jocks ausgetauscht und half mir tatsächlich beim Umziehen. Selbst mit der kurzen Hose und dem Shirt fühlte ich mich noch unwohl, denn klar hat mich das Ganze wieder angeturnt. Ich stand vor dem Spiegel und war verunsichert.
»Mensch, ich kann so doch nicht runtergehen. Was sollen bitte deine Eltern von mir denken?«
Er nahm mich von hinten in den Arm, grinste mich durch den Spiegel an.
»Vielleicht, dass ich einen gutaussehenden, gut bestückten Freund habe. Außerdem mach dir nicht so einen Kopf. Die waren auch mal jung und sind nicht prüde. Solange du die Hose anbehältst, ist alles gut. Jetzt komm, lass uns unseren Urlaub genießen.«
Er ging voraus und fand es nicht nötig, sich ein T-Shirt anzuziehen. Allein der Anblick und die Tatsache, dass er nichts darunter trägt, ließen meinen Schwanz anschwellen. Der Kerl macht mich fertig.
Nach der Hausführung war ich begeistert. Seine Eltern hatten sich hier ihr eigenes, kleines Paradies aufgebaut. Es war alles modern und hell eingerichtet und draußen gab es eine riesige Terrasse und sogar einen Pool. Aber am besten war der Meerblick. Selbst Manuel war davon fasziniert. Er kannte es bisher nur von Bildern. Seine Mum hatte uns in der Zwischenzeit ein Frühstück gezaubert und wir halfen ihr dabei, alles nach draußen zu bringen. Es war köstlich und so konnten wir satt und gestärkt in den Tag starten.
Die ersten beiden Tage verbrachten wir ausschließlich mit seinen Eltern. Tagsüber zeigten sie uns viele interessante Orte auf der Insel und abends saßen wir bei einer Flasche Wein auf der Terrasse und unterhielten uns. Bevor wir schlafen gingen, kuschelten wir uns noch auf eine der großen Sonnenliegen, betrachteten den Sternenhimmel und genossen einfach die Zweisamkeit. Leider waren die Wände extrem hellhörig, also konnten wir nicht einfach übereinander herfallen. Daher blieb es vorerst beim gegenseitigen Blowjob. So wurde unser Stöhnen gedämpft und die Spuren waren auch gleich beseitigt.
Den dritten Tag wollte Manuel gerne mit mir am Meer verbringen. Also liefen wir schon am Vormittag, nur mit Badehosen bekleidet, Richtung Strand. Das Meer war schnell erreicht, aber statt uns hier einen Platz zu suchen, lief Manuel immer weiter. Nach einer halben Stunde wurde ich aber neugierig.
»Wo wollen wir eigentlich hin?«, fragte ich ihn.
»Warte, wir müssten gleich da sein.«
Kurz darauf waren wir angekommen und ich musste lachend mit dem Kopf schütteln.
»Ok, darauf hätte ich eigentlich kommen müssen.«
Wir waren an einem FKK-Strand und vor uns liefen schon die ersten nackten Kerle herum.
»Es ist sogar ein LGBTQ-FKK-Strand mit einer Cruising-Area«, ergänzte Manuel, wackelte mit den Augenbrauen und grinste mich dreckig an.
Der Tag könnte interessant werden. Wir suchten uns ein schönes, geschütztes Plätzchen und gingen eine Runde schwimmen. Da wir aber mehr miteinander rangelten, war es kein Wunder, dass wir mit wippenden, harten Schwänzen zurück zu unseren Handtüchern gingen. Hier störte es keinen, eher bekamen die notgeilen Kerle selbst eine Latte, als sie uns ungeniert anglotzten. Das Publikum war durchwachsen. Viele davon waren uns eindeutig zu alt oder nicht unser Geschmack. Die wenigen, die es waren, musterten wir natürlich genau. Ich saß im Schneidersitz und Manuel breitbeinig, an meine Seite gepresst, neben mir. Es war schon geil, sich so zu präsentieren und die Reaktionen zu sehen, wenn uns doch mal jemand erspähte. Wie sie versuchten, unauffällig uns zu mustern, aber anfingen zu starren, wenn sie bei unseren harten Schwänzen ankamen. Viele von ihnen bekamen dabei selbst eine Latte.
Manuel trieb das alles in die Höhe und spielte die ganze Zeit unbemerkt an meinem Loch herum, sodass mir schon der Vorsaft über den Schaft und an meinen Eiern herunterlief. Als er mit dem Finger eindrang, hätte ich fast meine Ladung direkt hier verteilt. Ich wurde echt ungeduldig.
»Also entweder suchen wir jetzt die besagte Cruising-Area oder du nimmst mich direkt hier, aber verdammt, mach es endlich.«
Das brauchte ich nicht zu wiederholen. Schon war sein Finger aus meinem Loch verschwunden, er stand auf und zog mich mit.
Fast neben uns führte ein kleiner Weg in einen Bereich, der durch hohe Büsche vom Strand abgetrennt war. Überall lagen benutzte Kondome und deren Verpackungen herum. Wir waren also richtig und gingen noch ein Stück tiefer und ein noch größerer Bereich mit Tisch und Sitzbank lag vor uns. Perfekt. Etwas abseits stand auch ein Typ, der sich seinen Schwanz massierte. Es war mir egal, ich wollte jetzt nur noch seinen Schwanz so tief wie nur möglich in mir. Manuel gab ihm vorsichtshalber zu verstehen, dass er gern zusehen durfte, aber uns nicht zu nahekommen, und schon lag ich auf dem Tisch und meine Beine über Manuels Schultern.
Er meinte es gut und fing an, mir mein Loch zu lecken, doch das ging mir zu langsam.
»Los jetzt, nimm mich endlich!«, wies ich ihn an.
So dreckig grinsend hatte er mich noch nie angesehen. Ich bekam, was ich wollte, und er spuckte mir aufs Loch und schon spürte ich, wie seine fette Eichel in mich eindrang. Er beugte sich zu mir und küsste mich und schob mir ohne Rücksicht dabei seinen Prachtschwanz bis zum Anschlag rein. Ich musste nicht weiter betteln, denn schon fing er an, mich wie ein Wilder in einer Wahnsinnsgeschwindigkeit zu vögeln.
»Freu dich drauf, das ist nur der Vorgeschmack«, sagte er, und als ich mein Loch zusammenzog, brüllte er wie ein Stier und fing an zu spritzen.
Fuck, muss der einen Druck gehabt haben. Sein Schwanz wollte gar nicht mehr aufhören, zu zucken.
Anstatt sich aus mir zurückzuziehen, blieb er einfach in mir stecken. Beim Blick auf den anderen Typen stellte ich fest, dass wir noch mehr angelockt haben mussten. Denn da standen schon drei weitere um uns herum. Die Spanier scheinen eine geringere Hemmschwelle zu besitzen, denn die Typen standen maximal zwei Meter von uns entfernt und verfolgten, wichsend, unser Treiben.
»Jetzt wollen wir den Kerlen mal eine richtige Show bieten«, sagte er und grinste mich noch immer dreckig an.
Wo sein Schwanz nach seinem Schuss an Härte verloren hatte, war er jetzt schon wieder betriebsbereit und dabei, mich langsam zu ficken. Mit jedem tiefen Stoß fickte er mir seine Sahne aus dem Loch. Es schmatzte, wenn er seinen Schwanz aus mir herauszog und Sekunden darauf wieder komplett versenkte. Er war Meister darin, den perfekten Winkel zu finden, in dem er mich nehmen musste, um genau den Punkt zu treffen, welcher mich wahnsinnig machte.
Keine Ahnung, wie lange er mich jetzt schon vögelte. Immer wenn er merkte, ich würde kommen, stoppte er oder zog sich aus mir zurück. Er liebte es, mich manchmal damit zu quälen, und kannte meinen „Point of no return“ sehr genau. Ich versuchte, meinen Schwanz zu packen und zu wichsen, aber er packte mich an den Handgelenken und drückte sie mir auf die Brust. Neben uns riefen die Kerle irgendwas auf Spanisch. Ich verstand kein Wort, aber es klang danach, als würden sie Manuel anfeuern.
Ich lag stöhnend und festgepinnt auf dem Tisch.
»Fuck Schatz, bitte …«, war das Einzige, was ich herausbrachte.
Es war mehr ein Flehen.
»Gut, dann los, spritz für mich«, gab er das Kommando, legte seine Hand um meinen Schwanz und wichste ihn im Takt seiner Stöße. Gerade als er meine Vorhaut weit nach hinten zog und mit seiner Eichel über meine Prostata glitt, war es vorbei. Mein Körper krampfte und mit einem gewaltigen Druck feuerte ich acht fette Schübe aus meinem Schwanz. Auch er trieb sich noch ein paarmal tief in mich und schoss seine Ladung erneut in mich.
Manuels Schwanz rutschte aus mir heraus und er zog mich vom Tisch hoch in seine Arme. Ich brauchte einen kurzen Moment, bis ich wieder zu Atem kam. Mein gesamter Oberkörper war eingesaut. Selbst im Gesicht hatte ich etwas kleben, was Manuel mit seiner Zunge ableckte und mich damit küsste. Ich war so befriedigt wie schon lange nicht mehr. Während meines Orgasmus hatte ich nicht mitbekommen, dass er mich erneut abgefüllt hatte.
»Mach das bitte nie wieder mit mir. Vor allem, wenn wir tagelang nicht miteinander geschlafen haben, das war echt fies«, sagte ich zu ihm auf dem Weg zurück zum Strand.
»Sorry, aber du glaubst nicht, wie scharf du ausgesehen hast, und dein Abgang erst. Du hast bis über den Tisch gespritzt und gleich 4 unserer Zuschauer mitgerissen«, war seine Entschuldigung, aber ich musste ihm recht geben.
So einen intensiven und heftigen Orgasmus hatte ich bisher noch nie.
Die Blicke, als wir zum Meer liefen, waren Gold wert. Mir lief Manuels Soße aus dem Loch und meine klebte auf meinem gesamten Oberkörper. Nachdem wir unsere Spuren im Meer beseitigt hatten, verbrachten wir noch einen chilligen Tag am Strand und sahen uns den Sonnenuntergang an. Dieser Kerl ist einfach perfekt. Ich liebe seine wilde, hemmungslose und stürmische Seite genauso sehr wie seine liebevolle, ruhige und romantische. Als es dann langsam dunkel wurde, machten wir uns wieder auf den Heimweg.
Im Nachhinein betrachtet war unser Urlaub noch viel besser, als ich ihn mir vorgestellt hatte. Eine gute Mischung aus Sightseeing und Entspannung. Zwei Tage später waren wir nochmal am Strand und dort zeigte ich den Spaniern, wie es aussieht, wenn ich meinen Freund ordentlich durchvögelte. Den Rest verbrachten wir gemeinsam mit seinen Eltern. Sie hatten sich schließlich auch gefreut, ihren Sohn nach so vielen Jahren mal wieder persönlich zu sehen. Wir wären gerne noch länger geblieben, aber die Pflicht rief. Also ging es zurück nach Hamburg. Der Rückflug war auch in Ordnung, aber meine Lieblingstransportmöglichkeit wird es nie werden.
Eine neue Idee
Der Alltag hatte uns schneller wieder im Griff, als wir dachten. Wegen einiger Krankheitsfälle und Urlauber mussten wir teilweise Doppelschichten einlegen und die wenige Freizeit verbrachten wir nur miteinander. Wenigstens war René einer von ihnen und ging uns so nicht jeden Tag auf den Wecker, ob wir uns nicht mal wieder treffen wollten. Nachdem sich die Lage wieder normalisiert hatte, alle Kollegen wieder fit und auch die Urlauber wieder zurück waren, konnten wir uns mal ein Wochenende freinehmen. Den Samstag verbrachten wir größtenteils schlafend, nackt in eine Decke gewickelt auf der Couch. Es tat gut, den Schlafmangel der letzten Wochen einmal auszugleichen. Wir hatten zwar versucht, miteinander zu schlafen, aber wir waren einfach zu fertig. Selbst ins Bett haben wir es nicht mehr geschafft. Dementsprechend geil wurde ich am Morgen wach.
Ich war gerade dabei, meinem Schatz einen zu blasen, da fing sein Handy an zu klingeln. Erst dachte ich, wir müssten heute doch wieder in die Wache fahren, aber beim Blick aufs Display stand Renés Name. Als Manuel abheben wollte, hatte René schon aufgelegt. Es dauerte nicht lange, da kam schon eine WhatsApp-Nachricht.
»Hey Leute, ich weiß, ich nerve euch, aber ich habe echt Druck und seit zwei Wochen nicht abgespritzt. Habt ihr nicht doch Bock?«
Wir sprachen uns kurz ab und allein der Gedanke an die geile Sauerei ließ uns nachgeben. Manuel schrieb ihm, dass er so schnell wie möglich herkommen sollte. Wir sprangen gemeinsam unter die Dusche und bereiteten uns vor. Perfektes Timing, denn als wir fertig waren, ging die Türklingel.
Nackt und mit harten Ruten öffneten wir ihm die Tür. Kaum, dass er im Flur stand, rissen wir ihm seine Klamotten vom Leib. Er musste extrem spitz sein, denn so fett und prall hatte ich sein Teil nicht in Erinnerung. Die Adern traten richtig hervor und seine Eichel war so prall, dass sie seine Vorhaut komplett von selbst zurückzog. Immer wenn er zuckte, trat auch ein klarer Tropfen Vorsaft hervor. Ich ging direkt vor ihm auf die Knie und verschlang seinen Schwanz mit meinem Mund. Manuel positionierte sich hinter ihm und fing an, sich um sein Loch zu kümmern. Scheiße, hatte der Kerl es nötig. Er hielt meinen Kopf fest und fickte wie ein Irrer meinen Mund. Teilweise musste ich würgen, weil er mir seinen Kolben so tief in den Rachen trieb.
Als Manuel seinen Finger in seinen Hintern bohrte, feuerte er ohne Vorwarnung los. Die Ladung war gewaltig und ich kam mit dem Schlucken nicht hinterher. Ich dachte schon, der wollte gar nicht mehr aufhören, und seine Soße lief mir schon aus den Mundwinkeln und tropfte auf meinen Oberkörper. Ich hätte meine Ladung fast selbst abgeschossen, doch hielt ich sie gerade noch so zurück. Manuel leckte mir Renés Sperma vom Körper und gab mir damit einen intensiven Kuss.
Wir gingen direkt mit ihm ins Wohnzimmer.
»Los, knie dich aufs Sofa und streck schön deinen Hintern raus«, kommandiert Manuel ihn.
Dieser Befehlston ließ sogar meinen Schwanz zucken. Während Manuel sich wieder um seinen Arsch kümmerte, ließ ich mir von René einen blasen. Seine Blaskünste hatten sich leider nicht verbessert, aber es reichte, um mich für das, was folgen würde, vorzubereiten. Manuel ließ mir den Vortritt. Er hatte René so gut vorbereitet, dass ich mich problemlos in einem Zug in ihn versenken konnte. Jetzt durfte ich mich für den heftigen Blowjob revanchieren. Ich ließ alle Hemmungen fallen und trieb meinen Schwanz nur so in ihn hinein. Er wimmerte, doch hielt standhaft dagegen, bis ich meine Ladung tief in ihn feuerte. Als ich meinen Schwanz herauszog, war Manuel schon zur Stelle und stopfte sein Loch gleich mit seinem Prügel.
Der Anblick ist einfach geil, wie mein Freund weiter ohne Rücksicht René durchpflügt. Ich wollte Manuel auch einen geilen Abgang bescheren und wichste René. Er mochte die extreme Enge, wie sich der Schließmuskel fest um seinen Schwanz presst, wenn der andere Part kommt. René stöhnte dadurch noch lauter und krallte sich in die Couch. Sein Vorsaft wollte nicht mehr aufhören, zu fließen, und mit einem Aufschrei entlud er sich ein zweites Mal gewaltig. Mit dem Griff an Manuels Eiern konnte ich auch spüren, wie ich dabei war, ihn abzufüllen.
René war so geschafft, dass er sich, schwer atmend, einfach aufs Sofa in seine Sahne fallen ließ. Manuel und ich leckten noch die Spermareste von seinem Hintern und danach bekam er einen Plug verpasst.
»Alter, fuck, ihr seid Tiere! Mein Arsch brennt«, meinte er noch, als er sich wieder erholt hatte.
Es war ein geiler Einstieg in den Tag und wir gönnten uns eine kleine Pause, frühstückten gemeinsam und machten uns danach auf dem Sofa breit.
Ich lag in Manuels Armen, der mir den Bauch kraulte. René saß uns gegenüber und mit seinen rechten Zehen spielte er an meinen Eiern und der linke große massierte mein Loch. Er schaffte es sogar, damit in mich einzudringen. Der Kerl hatte schon wieder ein fettes Rohr stehen. Natürlich machte mich das auch geil, auch wie gierig er mich dabei ansah.
»Sag mal, was wird das?«, fragte ich ihn.
Da drückte er seinen Zeh nur noch tiefer in mich.
»Ich will dich endlich vögeln!«
Mir kam ein Gedanke. Bisher kannte ich es nur aus Pornos. Jetzt wäre der passende Moment, um es mal auszuprobieren, also sprach ich aus, was ich dachte.
»Hmm, was haltet ihr davon, wenn ihr mich beide gleichzeitig nehmt?«
Die Überraschung in ihren Gesichtern verflog schnell und ging in pure Geilheit über.
René wollte schon aufspringen und direkt loslegen, wurde aber von Manuel zurückgehalten.
»Warte, das braucht etwas mehr Vorbereitung.«
Mit den Worten war ich schon auf allen Vieren in Position. Manuel fing an, mein Loch mit seiner Zunge und seinen Fingern langsam immer weiter zu dehnen. Er ließ sich dabei Zeit und René verfolgte alles genau.
»So, jetzt sollte es gehen«, meinte Manuel, setzte sich aufs Sofa, rutschte bis an die Kante vor und hielt seinen Schwanz kerzengerade nach oben.
Ich verstand, positionierte mich über ihm und ließ mich auf seinen Schwanz sinken. Tatsächlich ging dies ohne Probleme.
»So, jetzt bist du dran«, sagte er zu René, hielt mich fest in seinen Armen und küsste mich zur Ablenkung.
Er brauchte ein paar Anläufe, bis sich mein Loch genug entspannte, dass seine Eichel eindringen konnte. Fuck, das war eine andere Nummer. Je weiter René in mich eindrang, desto mehr dachte ich, sie würden mich zerreißen. Jetzt konnte ich Renés Bauch an meinem Rücken spüren. Er musste nun auch komplett in mir sein. Manuel bewegte sich nicht, sondern hielt mich nur fest an sich gepresst und René begann mit langsamen, tiefen Stößen. Es war ok, aber haute mich nicht vom Hocker. Doch als sich Manuel im gleichen Rhythmus anfing zu bewegen, dachte ich, mein Schädel explodiert. Seine Eichel muss mit so einem Druck gegen meine Prostata gerieben und sie so stimuliert haben, dass ich bei jedem erneuten Stoß aufschreien musste. Es war ein Wahnsinnsgefühl.
»Scheiße … ja … los … schneller«, brüllte ich nur, und das taten sie.
Statt mich weiter zu umklammern, hielt mich Manuel jetzt gemeinsam mit René an der Hüfte, damit ich in Position blieb. Sie vögelten mir wortwörtlich das Gehirn raus. Je schneller sie wurden, desto näher brachten sie mich zum Höhepunkt. Als ich kam, wurde mir kurz schwarz vor den Augen und meine Finger bohrten sich in Manuels Rückenmuskulatur. Mein Orgasmus dauerte verdammt lange an und ich kam erst wieder zur Besinnung, als ich spürte, wie René seine Sahne auf meinem Rücken verteilte. Ich blieb noch etwas aufm Manuel liegen. Er steckte zwar noch in mir, aber sein Schwanz hatte an Härte verloren, und als ich wieder etwas Kontrolle über mich hatte, stieg ich von ihm herunter. Ich dachte, die Ladung aus dem Urlaub wäre schon riesig gewesen, aber was da an Manuels Oberkörper klebte, war eine andere Hausnummer. Dafür war ich jetzt aber auch komplett fertig und noch wackelig auf den Beinen.
An dem Tag haben wir den Rückstand der letzten Wochen definitiv nachgeholt. Es hätte sich auch nicht gelohnt, zwischendrin zu duschen, denn am Ende hatte jeder von uns mindestens eine Ladung in sich und nicht weniger irgendwo an seinem Körper kleben. René fuhr sogar so eingesaut, wie er war, und mit dem Plug im Hintern nach Hause. Er würde ihn uns die Tage wiedergeben. Wir für unseren Teil gingen nur noch duschen und fielen erschöpft ins Bett.
Man muss erst hochfliegen, um tief zu fallen.
Leider wurden die Dates mit René immer seltsamer. Wir haben abgesprochen, dass wir uns einmal im Monat mit ihm treffen würden, damit er uns auf Arbeit mit dem Thema in Ruhe ließ. Nur wenn wir uns trafen, zeigte er immer mehr Interesse an mir als an Manuel. Beim sechsten Treffen ging es sogar so weit, dass er Manuel komplett ignorierte und sich nur noch mit mir beschäftigte. Das war dann der Punkt, wo wir uns einig waren, dass es keinen Sinn mehr machte. Da war mir mein Freund viel wichtiger, als dass wir einen Dritten brauchten. Er war auch nach den letzten Treffen seltsam gelaunt, aber wenn ich ihn darauf ansprach, bekam ich nur die Antwort, dass alles gut wäre. Natürlich war René davon wenig begeistert, aber damit musste er klarkommen. Das Verhältnis war daher recht angespannt.
Es kam selten vor, dass ich andere Schichten hatte als Manuel. Für mich persönlich waren die Tage schlimm, denn unser Job war nicht ganz ungefährlich. Wenn wir zusammen im Einsatz waren, wusste ich wenigstens, was abging, und stand ihm zur Seite. Mir fiel ein Stein vom Herzen, wenn er nach seiner Schicht unversehrt zur Tür hereinkam. So war es auch heute. Ich verfolgte die Nachrichten, ob es irgendwelche Vorfälle gab. Auf meine WhatsApp hatte er noch nicht reagiert und ich wollte ihn auch nicht nerven. Es war normal, dass es manchmal etwas dauern konnte. Um den Kopf freizubekommen, lief ich meist eine größere Runde und das half mir, über den Tag zu kommen. Also zog ich meine Sportklamotten an und machte mich auf den Weg.
Es tat tatsächlich gut und ich konnte mich wieder beruhigen. Als ich den Weg zum Haus hinauf lief, hörte ich ein lautes Hämmern und jemanden brüllen. Ich folgte der Stimme und da stand Matthias und hämmerte auf unsere Tür ein.
»Dennis, verdammt, mach auf! Ich höre dein Handy klingeln, also musst du zu Hause sein … Mach auf oder ich trete gleich die Tür ein!«, schrie er.
Ich stellte fest, dass ich mein Handy wohl zu Hause vergessen hatte, und ging zu ihm herüber.
»Hey Matthias, was ist denn los? Ich war nur eine Runde joggen«, sagte ich, und als er sich umdrehte, wusste ich, dass etwas passiert sein musste.
»Dennis, endlich. Scheiße, steig sofort ein. Wir müssen ins Krankenhaus!«, sagte er, und einen Augenblick später waren wir schon auf dem Weg. Er fuhr wie ein Wilder und ich saß gelähmt neben ihm auf dem Beifahrersitz. Er erzählte mir, dass sie zu einem Hausbrand gerufen wurden und eine Familie evakuieren mussten. Manuel hätte die Eltern und zwei Kinder sicher nach draußen bringen können, aber der Familienhund war noch im Gebäude. Natürlich wollte er ihn auch retten und da ist der Dachstuhl eingestürzt. Sie haben es zwar noch geschafft, beide aus dem Gebäude zu bringen, doch um Manuel steht es schlecht. Genaueres wusste er nicht und ist gleich zu mir gefahren, nachdem er mich nicht erreichen konnte.
Obwohl wir in Rekordzeit beim Krankenhaus waren, kam mir die Fahrt wie eine Ewigkeit vor. Am Empfang gab es die nächste Ernüchterung. Sie durften mir keine Informationen geben, weil ich kein Familienangehöriger war, und auch Matthias hatte keine Chance, etwas in Erfahrung zu bringen. Ich schrie die arme Dame an, dass ich doch nur wissen möchte, wie es um meinen Freund steht. Es half nicht, nur drohte sie schon mit dem Sicherheitsdienst. Matthias führte mich in den Wartebereich und drückte mich auf einen der Stühle. Es war der Moment, als ich zusammenbrach und ich meine Tränen nicht mehr unterdrücken konnte.
Matthias telefonierte und als er fertig war, setzte er sich zu mir und legte seine Hand auf meinen Rücken, um mir Trost zu spenden. Es tat zwar gut, aber half nur bedingt. Ich konnte nichts machen, wusste nicht, wie Manuel ging, und konnte nur hier herumsitzen. Mein Handy lag auch zu Hause, um wenigstens seinen Eltern Bescheid zu geben. Nach einer Stunde entschuldigte sich auch Matthias. Er müsste in die Wache und ein paar Dinge regeln, aber würde mir später ein paar Sachen und mein Handy vorbeibringen. So kauerte ich mich auf dem Stuhl zusammen und mir blieb nichts weiter übrig, als zu warten.
Ich habe es aufgegeben, auf die Uhr an der Wand zu starren. Die Zeit verging dadurch nur noch langsamer. Draußen wurde es dunkel, also mussten schon Stunden vergangen sein. Als Matthias zurückkam, konnte ich wenigstens die verschwitzten Klamotten wechseln und versuchen, Manuels Eltern zu erreichen. Dort ging nur die Mailbox dran. Matthias blieb die ganze Nacht bei mir und versuchte, mich jetzt auch mit tröstenden Worten aufzubauen, drang damit aber nicht zu mir durch. Ich wusste nicht mehr weiter und obwohl ich müde war, konnte ich nicht schlafen. Zu viele schreckliche Gedanken gingen mir durch den Kopf. Es kamen und gingen Krankenschwestern und Ärzte, aber niemand konnte oder durfte uns Informationen geben. Bis plötzlich die Automatiktür aufging und seine Eltern zum Empfang stürmten.
Als die Empfangsdame auf mich zeigte und seine Mutter mich sah, rannte sie auf mich zu und schlang ihre Arme um mich. Sie weinte schrecklich und es war, als würde sich ein Knoten bei mir lösen, und ich schluchzte an ihrer Schulter. Wenigstens konnten wir jetzt mit einem Arzt sprechen und er brachte uns auf die Intensivstation. Mein Magen krampfte sich zusammen, als wir vor Manuels Bett standen und sich das Bild in meine Netzhaut einbrannte. Da lag er. Beatmet, Oberkörper, das linke Bein und der linke Arm verbunden und das rechte Bein hochgelagert, eingegipst und mit metallischen Stangen versehen. Der Arzt sagte uns, dass er Glück hatte, aber eine schwere Kohlenmonoxidvergiftung und Brandwunden davongetragen hatte. Er wäre vorerst stabil, doch sie mussten ihn in ein künstliches Koma versetzen und hoffen, dass sich sein Zustand dadurch schnell verbessert.
Dem Personal gaben seine Eltern die Anweisung, dass ich zur Familie gehörte und freien Zugang zu ihrem Sohn bekommen sollte. Auch wenn sich etwas ändern sollte, können sie sich an mich wenden. Matthias meinte, ich soll mir keinen Kopf machen und er regelt alles auf der Wache. Ich war ihm dafür dankbar, weil ich jetzt sowieso nicht arbeiten konnte. Tatsächlich verbrachte ich die meiste Zeit bei ihm im Krankenhaus und nur zum Duschen ging ich kurz nach Hause. Die ganze Zeit über hielt ich seine Hand und erzählte ihm belanglose Dinge. Alles in der Hoffnung, er würde spüren, dass ich bei ihm war und er sich schnell erholte.
Seine Eltern hatten sich bei uns im Gästezimmer einquartiert und kümmerten sich derweil um mich. Seine Mum brachte mir Essen ins Krankenhaus, von dem ich geradeso zwei Bissen herunterbekam. Meine Angst war einfach zu groß, ihn zu verlieren. So vergingen die ersten zwei Wochen ohne Erfolge. Sein Zustand wurde weder besser, noch verschlechterte er sich. Auch der Arzt meinte, es kann manchmal länger dauern und ich sollte Geduld haben. Aktuell hätte er keinen Grund zur Sorge.
Dafür ging es mit mir körperlich bergab. Ich vergaß oft, was zu trinken, aß wenig und auch der Schlaf kam viel zu kurz. So schlugen seine Eltern vor, dass ich mir eine Pause gönnen sollte. Sie passen schon auf ihn auf und schickten mich nach Hause. Ich schaffte es, ein wenig zu schlafen, fühlte mich aber immer noch schwach und energielos. Auch Matthias schlug vor, dass ich mich ablenken und wieder zur Arbeit kommen sollte. Nur Bürokram und keine Einsätze. Nur mal weg vom Krankenhaus. Mich mit der Arbeit abzulenken, half tatsächlich und so konnte ich Manuel auch mal was anderes erzählen, als ihn nur ständig anzuflehen, mich nicht allein zu lassen.
An einem Tag beschloss ich, nach der Arbeit noch ein paar Runden in der Sporthalle zu laufen. Ich wollte meine Gedanken nur für einen Moment mal verdrängen, bevor ich komplett den Verstand verlor. Das Laufen brachte auch seine gewünschten Erfolge, doch meine Konstitution war im Keller. Nach dem Duschen schaffte ich es noch, mich anzuziehen, aber danach verließ mich meine Kraft und ich musste mich setzen. Meine Beine brannten und ich bekam kaum Luft.
»Na, steht ja recht scheiße um deinen großartigen Stecher«, kam es von hinten.
Ich brauchte mich nicht umzudrehen, denn ich wusste genau, dass es René war. Ich hätte nie erwartet, dass er so einen Hass auf uns entwickeln würde, und das nur, weil wir nicht mehr mit ihm ins Bett gingen.
»Halt einfach die Fresse, verzieh dich und lass mich in Ruhe«, brachte ich schwer atmend heraus.
Anstatt mich in Ruhe zu lassen, riss er mich von der Bank hoch, drückte mich bäuchlings gegen den Spind und presste seinen Körper an mich. Ich versuchte, mich zu wehren, aber ich war zu fertig, um ihm etwas entgegenzusetzen. Da flüsterte er schon in mein Ohr.
»Komm schon, du willst es doch auch, jetzt, wo dich dein Kerl nicht mehr ficken kann!« Er zog mir die Hose samt Unterwäsche herunter. Er muss gerade aus der Dusche gekommen sein, denn schon presste er mir seinen harten, blanken Schwanz gegen den Arsch.
Ich versuchte zu schreien, dass er aufhören soll, aber er hielt mir den Mund zu und gerade als ein Stück seiner Eichel in mich eindrang, wurde er weggerissen und ich ging zu Boden. Matthias brüllte ihn an und warf ihn aus der Umkleide. Was er sagte, verstand ich nicht, denn seine Worte klangen dumpf in meinen Ohren. Ich war nur froh, dass er dazwischengegangen ist. Er half mir auf die Beine und brachte mich nach Hause. Ich ließ mich von der Arbeit freistellen und wollte vorerst keinen Fuß mehr in die Wache setzen und verkroch mich daheim im Schlafzimmer. Von dem Vorfall erzählte ich niemandem etwas und auch Matthias versprach mir, es für sich zu behalten.
Die Tage vergingen und Manuels Eltern richteten auf Bitte von Matthias ihren Fokus intensiver auf mich. Sie schauten, dass ich genug aß und trank, um wieder zu Kräften zu kommen. Damit schafften sie auch, dass es mit mir körperlich wieder bergauf ging. Jetzt war ich wieder mehr bei meinem Freund im Krankenhaus und langsam war eine Besserung in Sicht. Die Wunden fingen an zu verheilen und wenn es so weitergehen würde, könnten sie bald versuchen, ihn aus dem Koma zurückzuholen. Aber als der Tag kam, passierte nichts. Er lag noch genauso da wie an den Tagen davor, nur musste er jetzt nicht mehr beatmet werden. Der Arzt beruhigte uns, dass es manchmal etwas länger dauern konnte und wir die Hoffnung nicht aufgeben sollten.
Ich saß den ganzen Tag an seinem Bett und hielt seine Hand. Am Abend fuhren seine Eltern nach Hause, waren aber damit einverstanden, dass ich die Nacht über hierbleiben wollte. Ich muss eingeschlafen sein. Nicht sonderlich tief, denn ich wurde von einer kleinen Bewegung an meiner Hand wach. Tatsächlich drückte Manuels Daumen immer fester gegen meine Handfläche. Ich hatte ihn anscheinend die ganze Zeit über nicht losgelassen. Plötzlich war ich hellwach und blickte in Manuels Gesicht. Dieser hatte die Augen geöffnet und sah mich an.
»Hey mein Schatz«, krächzte er leise.
Mir liefen die Tränen, da ich mich so sehr freute. So beugte ich mich über ihn, legte meine Hand an seine Wange und gab ihm einen zaghaften Kuss auf seine Lippen.
»Hey mein Großer, da bist du ja wieder. Warte, ich hole schnell jemanden, der nach dir sieht«, sagte ich zu ihm und rannte los, um einen Arzt zu holen.
Er hatte es echt geschafft, sich zurück ins Leben zu kämpfen. Seine Genesung verlief vorbildlich. Die restliche Zeit im Krankenhaus verging wie im Flug und er konnte bald wieder nach Hause kommen. Seine Eltern waren wieder abgereist, als er komplett über’n Berg war und er bald wieder nach Hause konnte. Am Tag seiner Entlassung freute ich mich schon darauf, nicht mehr allein in unserem großen Bett schlafen zu müssen und ihn wieder nah bei mir zu haben. Nur war meine Freude wohl größer als Manuels. Er war Tage davor schon schlecht gelaunt und schob es auf seine Schmerzen. Ich hatte mich dazu bereiterklärt, mich um ihn zu kümmern, bis er wieder fit war, aber Fehlanzeige.
Weder wollte er mit mir im gleichen Zimmer schlafen, noch durfte ich ihm behilflich sein. Lieber organisierte er einen häuslichen Dienst, der sich um alles kümmerte. Er wirkte niedergeschlagen. Ich dachte, er hatte noch Schmerzen oder die Reha, welche nicht die schnellen Erfolge brachte, die er sich erhofft hatte. Doch selbst als er wieder auf den Beinen war, veränderte sich nichts. Zwar redeten wir miteinander oder schauten fern, aber sobald ich seine Nähe suchte, schob er mich von sich weg.
Den Höhepunkt erreichte das Ganze, als ich mich eines Morgens an ihn heranschlich, meine Arme um ihn legte und mit der Hand unter sein Shirt fuhr. Da stieß er mich so heftig von sich weg, dass ich nach hinten fiel und mit dem Arsch auf den Boden knallte. Er schrie mich an, dass ich meine Sachen packen und endlich verschwinden sollte. Ich wusste nicht, was in ihn gefahren war, und es endete in einem gewaltigen Streit. Am Ende stand ich mit gepacktem Koffer vor der Tür.
Ich war zutiefst verletzt und wusste in dem Moment nicht, wohin. Mir fiel auf die Schnelle nur Matthias ein und so machte ich mich auf den Weg. Er war überrascht, wie ich tränenüberströmt bei ihm vor der Haustür stand und um Asyl bettelte. Er bat mich herein und wollte wissen, was vorgefallen ist, also erzählte ich ihm, wie es in den letzten Wochen bei uns ablief. Selbst er konnte sich nicht erklären, was Manuels Problem sein könnte, und bot mir seine Couch für die Nacht an.
Am nächsten Morgen verließ er gleich nach dem Aufstehen seine Wohnung und ich sollte hier warten, bis er wiederkommt. In der Zeit versuchte ich, Manuel zu erreichen, um eine Erklärung zu bekommen. Doch weder meine Anrufe noch meine Nachrichten gingen durch. Er muss mich blockiert haben. Ich verkroch mich unter der Decke und mir gingen die wildesten Theorien durch den Kopf, was mich wahnsinnig machte.
Als ich hörte, wie die Haustür aufgeschlossen wurde, setzte ich mich auf. Da kam auch schon Matthias rein und hinter ihm stand Manuel. Dieser sah so furchtbar aus, mit rot verquollenen Augen und tiefen Augenringen. Er schob ihn zum Sessel, welcher mir gegenüberstand und wartete, bis er sich setzte.
»So, jetzt erklärst du ihm genau das Gleiche wie mir!«, sagte Matthias und stellte sich mit verschränkten Armen hinter Manuel.
Er brauchte einen Moment, bis er stockend anfing.
»Weißt du, es ist so … Die Narben an meinem Arm siehst du ja, aber die ziehen sich über meinen kompletten Oberkörper und das Bein entlang.«
Ich nickte nur, als er eine Pause machte. Denn ja, die Narben an seinem Arm waren nicht zu übersehen und die anderen waren immer von Klamotten bedeckt. Dennoch verstand ich das Problem daran nicht.
»Und seit dem Unfall bekomme ich auch keinen mehr hoch. Es kann sich kein Arzt erklären, warum und ob es wieder funktionieren wird«, fuhr er fort.
Leider erklärte es nicht, wieso er deswegen auf mich losging.
»Ja und?«, fragte ich und musste ihn mit meinem Tonfall verletzt haben, denn er wurde wütend.
»Verarschst du mich? Schau dich doch mal an. Was willst du mit einem impotenten, vernarbten, alten Sack anfangen?«, platzte es laut aus ihm heraus. Hat der sie noch alle? Wut breitet sich auch in meinem Magen aus.
»Geht’s noch? Hältst du mich für so schwanzgesteuert? Als wäre ich nur mit dir wegen deines Aussehens und dem guten Sex zusammen gewesen. Was hast du bitte für ein Bild von mir?«, blaffte ich zurück.
»Komm, ich war doch dabei, wie du das letzte Mal mit René abgegangen bist. Ich konnte genau beobachten, wie ihr ohne mich euren Spaß hattet. Vielleicht solltest du dich besser an ihn ranmachen!«, spie er förmlich heraus und mir brannte eine Sicherung durch.
Dieser Name in Kombination mit seiner Aussage war zu viel. Keine Ahnung, wo ich plötzlich diese Kraft hernahm, aber die Wut auf ihn änderte sich in Hass. Ich sprang auf, holte aus und verpasste Manuel eine ordentliche Backpfeife.
»Verpiss dich doch einfach«, schrie ich.
Genauso schnell wie die Kraft kam, war sie auch wieder verschwunden und ich ging auf die Knie. Mir kamen die Tränen. Damit hatte er mich endgültig verletzt. Ich wäre am liebsten weggerannt, doch wusste nicht, wohin, außerdem war mein Körper wie gelähmt. Meine Welt brach gerade zusammen.
Ich konnte hören, wie Manuel aufstand. Er wollte gehen, doch da brach Matthias sein Schweigen.
»Bist du wirklich so ein Arschloch? Der Kleine saß jeden Tag an deinem verdammten Bett. Verbrachte jede seiner freien Minuten bei dir. Du konntest nicht sehen, wie dreckig es ihm erging, als er um dich gebangt hat. Ich habe keinen Schimmer, was zwischen euch und René abgelaufen ist, aber wäre ich nicht dazwischengegangen, hätte er ihn vergewaltigt. Also überleg dir jetzt ganz genau, was du tust!«, brüllte er Manuel an.
Ich hatte es Manuel nie erzählt, weil ich wusste, er würde René dafür umbringen wollen, aber jetzt war es raus. Ich blickte nach oben und sah Manuel an. Es lief ihm eine Träne über die Wange und schon stürmte er auf mich zu, ging in die Knie und schlang so fest seine Arme um mich, dass ich kaum noch Luft bekam.
Ich ließ den ganzen Frust der letzten Wochen raus und das Gefühl, nach so langer Zeit wieder in seinen Armen zu liegen, tat sein Übriges. Manuel erging es nicht anders, denn ich konnte seine Tränen an meinem Hals spüren. Matthias gab uns die Zeit, die wir brauchten, bis wir uns einigermaßen beruhigt hatten.
»So, soll ich euch jetzt mal nach Hause bringen? Ich denke, ihr habt noch einige Dinge zu klären.«
Auf Manuels Nicken brachte er uns heim und wir bedanken uns für seinen Einsatz von ganzem Herzen bei ihm.
Wir setzten uns auf die Couch und er erzählte mir von seinen Zweifeln und Ängsten. Wie ihn das letzte Treffen mit René belastet hatte, doch das war kurz darauf ja Geschichte. Dann kam der Unfall. Jetzt hatte er dazu noch ein Problem mit seiner Männlichkeit, schob es aber selbst auf die Schmerzen und hoffte, dass es besser wurde, aber vergeblich. Als die Verbände abgenommen wurden und er sich im Spiegel ansah, kamen noch die Ängste dazu, dass ich ihn wegen der Narben abstoßend finden würde. Deswegen dachte er, es wäre einfacher, gleich einen Schlussstrich zu ziehen, denn meine Anwesenheit ließ ihn nur noch tiefer in seinen Gedanken abrutschen. Es tat ihm so wahnsinnig leid, dass er mich nie gefragt hatte, wie es mir die ganze Zeit über ging. Natürlich machte ihn auch der Vorfall in der Umkleide fertig, aber ich bat ihn, den Namen René nie wieder zu erwähnen, und wollte auch keinen Gedanken mehr daran verschwenden.
Ich wollte ihm seine Ängste nehmen, also fragte ich ihn.
»Darf ich die Narben sehen?«
Erst wirkte er unsicher, aber zog sich letztendlich doch das Shirt aus. Ich ging zu ihm herüber, setzte mich auf seine Knie und fuhr die Narben mit meinem Finger ab. So schlimm waren sie gar nicht. Mit etwas Glück würden viele davon auch verschwinden, wenn sie richtig verheilt waren. Aber entstellen taten sie ihn absolut nicht.
»Ich sehe aus wie Frankensteins Monster«, sagte er etwas betrübt.
»Weißt du, eigentlich zeigen sie, dass du ein Held bist und kein Monster. Du hast eine ganze Familie gerettet. Außerdem geben sie dir einen wilden Touch und das ist echt heiß.«, meinte ich und schenkte ihm mein strahlendstes Lächeln.
Ich muss die richtigen Worte gefunden haben, denn er zog mich nur an sich und gab mir einen langen, leidenschaftlichen Kuss.
Verdammt, tat das gut. Ich konnte nicht vermeiden, dass mein Schwanz augenblicklich hart wurde und durch den Stoff der Hose fest an Manuels Bauch drückte. Mir war es unangenehm, denn ich wollte nicht, dass er sich wieder zurückzog und seine Zweifel wiederkamen.
»Ich will dich jetzt sofort und da ich es nicht kann, musst du mich nehmen!«, sagte er und überraschte mich.
Damit hatte ich nicht gerechnet. Die Idee gefiel mir zwar sehr gut, aber ich hatte Angst, er würde dann wieder in ein tiefes Loch fallen. Aber Manuel war nicht davon abzubringen und fing an, mich auszuziehen. Es dauerte nicht lang, bis wir beide nackt waren.
Unser letztes Mal war schon so verdammt lange her, dass ich es richtig genoss, Manuel auf mich vorzubereiten. Er kniete sich breitbeinig auf die Sitzfläche, hielt sich an der Sofalehne fest und streckte mir seinen Hintern entgegen. Sein Loch zuckte freudig, als meine Zungenspitze herüberglitt. Ich ließ mir viel Zeit damit, ihn abwechselnd zu lecken, zu fingern oder meine Zunge in ihn zu bohren. Seine Prostata musste noch intakt sein, denn sobald ich mit meinen Fingern darüberfuhr, stöhnte er lauter. Seinen Schwanz ließ ich dabei außer Acht, damit er nicht doch einen Rückzieher macht. Jetzt, wo sein Loch weich und gedehnt war, wollte ich mich in ihm versenken. Ich kostete langsam jeden Zentimeter aus, bis er mich komplett in sich aufnahm.
Mich nach so einer langen Zeit wieder mit ihm zu vereinen, war wie ein Geschenk. Ich fing an, ihn zu nehmen. Ich kostete es sehr lange aus, ihn nur langsam zu nehmen, doch er wollte unbedingt mehr. Aus langsamen, intensiven, tiefen Stößen wurden schnelle, heftige, wilde, sodass meine Eier nur so gegen ihn klatschten. Wir schwitzten und ich hätte ihn am liebsten die ganze Nacht so weitergevögelt. Ihm dabei zugehört, wie er seine Lust herausstöhnt und mich dabei anfeuert. Doch auch wenn ich versuchte, meinen Höhepunkt, soweit es ging, hinauszuzögern, blieb mir keine andere Wahl. So plötzlich, wie er sein Loch fest um meinen Schwanz zusammenpresste, war es vorbei. Mit einem letzten tiefen Stoß traf mich der Orgasmus und ich feuerte einfach drauflos. Es hat sich so viel angestaut, dass mein Schwanz nicht mehr aufhörte, sich in ihm zu entleeren. Zu meiner Überraschung fing auch sein Loch an zu krampfen und molk mir noch die letzten Tropfen heraus.
Als ich mich aus ihm zurückzog, kam direkt meine Sahne hinterher. Ich war selbst davon überrascht, wie viel ich in ihn gespritzt haben musste. Als sich Manuel aber umdrehte, um mich zu küssen, staunte ich nicht schlecht. Von wegen impotent. Sein Prachtteil stand kerzengerade in die Höhe und als wir aufs Sofa sahen, war da ein riesiger Batzen Sperma. Er hat nicht mitbekommen, dass er abgespritzt hatte, sondern dachte, es sei wie Phantomschmerzen bei abgetrennten Gliedmaßen und er habe es sich nur eingebildet. Es war wohl doch nur eine Kopfsache gewesen und die Blockade hatte sich gelöst. Jetzt, wo seine Zweifel dahin waren und er wusste, dass ich ihn noch genauso über alles liebte wie vor dem Unfall. Er strahlte mich mit seinem unwiderstehlichen Lächeln an. Ich hingegen legte mich nur auf den Rücken, zog meine Beine an und präsentierte ihm jetzt mein Loch.
»Bereit für Runde zwei?«, fragte ich und strahlte auch ihn an.
Verdammt, und wie bereit er dafür war. Er vögelte mich, als gäbe es kein Morgen. Seine Narben gaben ihm nun sogar das passende Aussehen. Wild und verdammt sexy. Der Abend endete erst, nachdem ich noch drei Ladungen von ihm in mir hatte und meine Soße auf meinem gesamten Körper verteilt war. Es war uns egal, wie das Sofa morgen aussehen würde. Wir kuschelten uns aneinander und küssten uns, bis wir müde wurden und einschliefen. Geweckt wurde ich am nächsten Morgen damit, dass er seinen Riemen tief in mich trieb. Wir hatten halt einiges nachzuholen.
Also, was soll ich noch sagen? Wir haben die Krise überwunden und wurden dadurch noch enger zusammengeschweißt. Ich vertrieb Manuels Sorgen, als ich ihm ehrlich und lang erklärte, weshalb ich mich in ihn verliebt hatte. Guten Sex würde ich überall finden können und gutaussehende Kerle gab es an jeder Straßenecke. Aber einen Menschen, der dir so viel Liebe und mit einer einzigen Umarmung ein so tiefes Gefühl von Geborgenheit schenkte, war dafür selten. Seitdem sprechen wir direkt am Anfang über unsere Sorgen und versuchen, sie schnellstmöglich aus dem Leben zu schaffen.
Solange Manuel noch krankgeschrieben war, gönnten wir uns eine Auszeit. Matthias versicherte mir, dass er meinen Platz so lange wie möglich freihalten würde. Bei unserer Rückkehr auf die Wache freute sich das gesamte Team, dass es seinen alten Teamleiter wieder hatte Matthias hatte Manuel zwar so gut er konnte vertreten, aber es war eben nicht das Gleiche. René hatte sich freiwillig versetzen lassen, als er hörte, dass wir bald wiederkommen würden. Bei einem unserer Besuche sind wir ihm über den Weg gelaufen und ich hatte Schwierigkeiten, Manuel zurückzuhalten, damit er nichts Dummes anstellte. So wie er ausgerastet ist, hätte ich an Renés Stelle auch Angst um mein Leben. Ich hatte nie meine Stellungnahme bei der Personalabteilung abgegeben und so stand es Aussage gegen Aussage. Aber so hatte sich das Problem am Ende von selbst gelöst.
Ah, eine Neuigkeit gibt es doch noch. Ich muss mich neu vorstellen, denn ich heiße mittlerweile Dennis Kessler. Manuel hat mir auf der Wache einen bombastischen Antrag gemacht und vor einem Jahr haben wir ganz schlicht auf dem Hamburger Standesamt geheiratet. Dafür war die anschließende Party im Club umso pompöser. Seine Freunde haben sich mächtig ins Zeug gelegt Es war bunt und laut und alle haben sich prächtig amüsiert. Dass die Hochzeitsreise wild war, muss ich bestimmt nicht mehr erzählen. Mir tat eher das Reinigungspersonal leid, welches sich um unser Zimmer kümmerte.
Ja, wir sind glücklich und natürlich treiben wir es weiterhin wild und hemmungslos. Immer und überall. Ab jetzt kann es nicht mehr passieren, dass keiner von uns in Notfällen Auskunft über den anderen bekommt.
Mobbing ist das schlimmste was einem passieren kann. Der Wechsel war dann die beste Lösung. Das die Kollegen so hinter ihrem Chef stehen, weil sie denken das Dennis ihn nicht akzeptiert weil er schwull ist,ist einfach das schönste was einem Menschen passieren kann. Das aus den beiden dann ein Paar wird ist natürlich die Krönung an der Geschichte. Lieber Wilder, Deine Geschichten sind einfach der Wahnsinn, alles ist enthalten,aber alles ohne Demütigung beim Sex, der vorhanden und absolut erregend ist genauso wie sie einem die Tränen kommen lassen. So kann nur jemand schreiben der Achtung vor Menschen hat der liebe geben aber auch nehmen kann. Bitte lasse dir deine art zu schreiben niemals nehmem. Das schwule Leben so rüber zu bringen ist der Wahnsinn. Ob Mann sein Leben mit einem Partner oder noch jemandem dazu haben möchte ist egal. Die Hauptsache man liebt sich und das Leben