
Gestern noch Hetero und heute in einer Ménage-à-trois …
Dario, wollte doch nur seit langem mal wieder einen geilen Abend mit den Jungs verbringen, aber dafür ist er nun wieder Single und um eine neue Erfahrung reicher. Was kommt als Nächstes?
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Ein Drink, der mein Leben veränderte
Ein Abend mit den Jungs
»Können wir nicht auch einmal machen, wozu ich Lust habe?«, fragte ich meine Freundin, doch sie winkte nur ab mit den Worten: »Geh nur, ich habe keinen Bock, mit deinen Kumpels abzuhängen.«
Das hatte sie nie, wenn ich fragte, ob wir am Wochenende mal auf die Reeperbahn gehen, um ein wenig zu feiern und unseren Spaß zu haben. Allgemein hatte sie nie Lust, etwas mit mir zu unternehmen. Am Anfang sah es noch anders aus. Klar, da war auch alles noch frisch, aber je länger wir zusammen waren, desto weniger unternahmen wir gemeinsam.
Normalerweise knickte ich ein und blieb dann mit ihr zu Hause. Meist bereute ich es, da sie dann im Bad und anschließend im Bett verschwand. So entschloss ich mich, dieses Mal mein Ding durchzuziehen. Hey, ich bin 25 und zu jung, um nur auf der Couch rumzuliegen. Sie ging schließlich auch öfter mit ihren Mädels allein aus. Wir sind jetzt fast zwei Jahre zusammen und ich muss ehrlich gestehen, dass die Gefühle zu ihr nicht mehr ausreichen, dass ich die Beziehung weiterführen möchte. So viel reden wir nicht mehr miteinander und wie es ausschaut, zieht jeder nur noch sein Ding durch. Da schafft es auch der gelegentliche Sex nicht mehr, dass es noch als Beziehung durchgehen könnte.
Ich wusste, dass meine Kumpels sich immer richtig präsentieren, wenn sie unterwegs sind und so schnappte ich mir meine Klamotten und verschwand im Bad. Ich ging duschen, mich rasieren und frisieren. Meine längeren schwarzen Haare sind dank der Naturlocken manchmal etwas schwer zu bändigen, aber wenn sie einmal richtig lagen, sahen sie klasse aus. Auch meine entfernten türkischen Wurzeln kamen noch durch und verpassten meiner Haut einen schönen goldenen Teint. Auf die üppige Körperbehaarung hätte ich dafür gerne verzichten können, aber nichts, was man mit einer Rasur wieder in Form stutzen konnte. Ganz glatt mochte ich es dann doch nicht. Mein Goatee saß auch immer akkurat und stand mir fantastisch.
Als ich fertig war, zog ich mir eine Boxershorts, eine engere Jeans und eins dieser Muskelshirts mit weiterem Ausschnitt an den Seiten an. So konnte man einen heimlichen Blick auf meinen athletischen Körper erhaschen. Ich wollte niemanden abschleppen, aber ich mochte den Reiz und die Bestätigung der neugierigen Blicke. Jetzt noch die Schuhe an und dann konnte es losgehen.
»So, ich mach mich dann jetzt los, hab einen schönen Abend«, sagte ich auf dem Weg zu ihr und wollte mich eigentlich mit einem Kuss verabschieden, aber es kam nur ein »Alles klar, viel Spaß« und sie sah nicht einmal vom Handy auf. Es zeigte mir nur umso mehr, dass wir schnellstmöglich wieder eigene Wege gehen sollten. Das klärende Gespräch hatten wir vor einem Jahr geführt, denn dort waren wir genau an demselben Punkt. Es waren nur Kleinigkeiten, die wir uns an den Kopf geworfen hatten, aber rafften uns wieder zusammen und gelobten Besserung. Es half auch ein wenig, aber hielt nicht lange an.
Ich grübelte während der Bahnfahrt, wie ich es ihr am besten beibringen sollte, damit ich sie nicht zu sehr verletzte, aber da war schon die Haltestelle. So schob ich den Gedanken beiseite, denn ich wurde direkt von meinen Leuten empfangen und der Abend konnte losgehen.
»Na Dario, haste dich doch endlich mal ohne deine Alte rausgetraut«, fragte mich Marcel und alle fingen an zu lachen.
»Ja, stell dir vor. Ich hatte keinen Bock, wieder öde auf der Couch zu hocken. Jetzt will ich von dem Thema nichts mehr hören, sondern lasst uns lieber was saufen.«
Wir gingen gleich zu der ersten Outdoorbar und bestellten die ersten Drinks. Die Stimmung war sofort ausgelassen und sofort fingen meine drei Kumpels an, die Frauen abzuchecken. Bis auf mich waren sie alle Singles und fingen gleich an zu wetten, wer die beste und tollste am Abend mit nach Hause nahm. Zu jeder, die an unserem Tisch vorbeikam, gab es einen Kommentar. Manchmal kamen sie mir vor wie Teenager.
Auch ich ließ meine Blicke spaßeshalber schweifen und entdeckte plötzlich zwei große, muskelbepackte Kerle. So wie sie sich verhalten, müssen sie zusammengehören, denn sie gingen Arm in Arm an uns vorbei und stellten sich an einen Stehtisch mir schräg gegenüber. Zwar konnte ich mir nie erklären, warum, aber der Anblick von solchen Typen faszinierte mich schon immer. Ich fing an, einen von ihnen zu mustern und musste so in Gedanken versunken sein, dass ich nicht merkte, wie mich sein Partner dabei beobachtete. Als sich unsere Blicke trafen, schenkte er mir ein Lächeln und ein kurzes Kopfnicken. Danach musste er seinen Freund darauf aufmerksam gemacht haben, denn auch dieser blickte plötzlich in meine Richtung. Ich sah schnell weg und wandte mich wieder meiner Gruppe zu.
Nachdem mein erster Drink leer war, wollte ich noch einen Blick riskieren, aber da waren sie schon weg und auch wir zogen weiter. Wir gingen in unsere Stammdisco und normalerweise war diese brechend voll, aber heute war so gar nichts los. Lag vielleicht auch daran, dass es noch relativ früh war. Also genehmigten wir uns schon dort einige Drinks und tanzten zur Musik. Das Publikum wurde aber auch über die Zeit nicht besser und da meine Freunde ja einer gewissen Absicht nachgingen, wollten sie weiter.
Ab dem Zeitpunkt sind wir nur von Bar zu Bar oder Disco gehüpft. Überall wurde erst ein Drink bestellt und dann wurden die Frauen abgecheckt. Wenn nichts dabei war oder ihre Flirtversuche vergebens waren, tranken wir schnell aus und gingen weiter. Ich trinke normal nicht viel und bei dem Tempo hatte ich schnell einen sitzen. Die Drinks mit Wasser zu ersetzen, half auch nur bedingt, aber besser, als einen kompletten Absturz zu riskieren. Auf Wunsch von Marcel gingen wir dann auch in einen der Gay-Clubs. Wir wussten, dass er bi war und wollten ihm auch die Chance geben, dort vielleicht jemanden zu finden. Mir gings tatsächlich wieder etwas besser und mir wurde ein Bacardi-Cola mitbestellt. Beim ersten Schluck wusste ich aber, dass ich den bestimmt nicht auf Ex runterbringe, denn der war so stark, dass ich spätestens nach dem in der Ecke liegen würde.
Auch hier war wohl niemand Passendes für Marcel dabei und ich frage mich langsam, wie sie es schaffen, in so kurzer Zeit zu entscheiden, ob jemand für die Nacht dabei war oder nicht. Die anderen beiden fühlten sich auch unwohl, da wir wie Frischfleisch angestarrt wurden und wollten so schnell wie möglich hier raus. Ich hatte ehrlich gesagt keinen Bock mehr auf ihre Jagd nach einem Betthäschen. Irgendwie hatte ich mir den Abend anders vorgestellt.
»Komm, Dario, zieh an, wir wollen weiter«, meinten sie, aber ich hatte gerade mal zwei Schluck aus meinem Glas getrunken.
«Boah, ne, du, lass mal. Geht ohne mich. Ich trinke das hier noch aus und dann mache ich mich langsam auf den Heimweg«, sagte ich zu ihnen, denn als ich auf die Uhr schaute, war es doch schon fast zwei. Sie schauten mich alle unsicher an und wollten mich nicht unbeaufsichtigt mit den ganzen schwulen Kerlen allein lassen.
»Los Leute, macht euch vom Acker. Der Drink war zu teuer, um ihn wegzuschütten und ich kann schon auf mich aufpassen. Seht lieber zu, dass ihr noch zum Schuss kommt.« Das war wohl die richtige Motivation, denn schon fingen sie an, sich zu verabschieden.
»Falls wer Passendes für mich dabei ist, schreib mir sofort«, gab mir Marcel mit auf den Weg und dann waren sie weg.
So schlimm, wie die Jungs dachten, war es nicht. Ich suchte mir einen Platz an der Bar und setzte mich auf einen Hocker. Schon blickten mich viele neugierig an und manchen konnte man ansehen, dass sie mich mit ihren Blicken auszogen, aber es hielten alle respektablen Abstand. Sollen sie ruhig schauen. Es war Balsam für mein Ego. Ich musste mir noch eine Cola bestellen, um meinen Drink weiter zu verdünnen, sonst hätte ich wahrscheinlich noch Stunden hier gesessen.
»Na du, haben dich deine Leute hier vergessen«, kam plötzlich eine tiefe Stimme von der Seite und als ich meinen Kopf drehte, erkannte ich den einen Typen von der ersten Bar. Er lächelte mich selbstbewusst an und seine weißen Zähne blitzten hervor.
»Nö, die sind weitergezogen, um sich noch eine fürs Bett klarzumachen.«
»Ah, verstehe und du versuchst dein Glück hier?«, wollte er wissen und rutschte noch ein Stück näher an mich.
»Nein, ich trinke nur noch aus und mache mich dann auf den Heimweg. Noch habe ich eine Freundin«, gab ich ihm zu verstehen.
Es schien ihn aber nicht zu interessieren, dass ich Hetero und sogar vergeben war. Im Gegenteil, er zog mich mit seinen Fragen direkt in ein Gespräch und stellte sich mir als Adrian vor. Wir unterhielten uns über nichts Tiefsinniges, sondern eher darüber, was wir beruflich machten und in unserer Freizeit. Auch erfuhr ich, dass er 24 und sein Freund 28 war. Sie wohnten sogar hier ganz in der Nähe. Als er mir von ihm erzählte, fragte er sich, wo dieser eigentlich steckte. Er wollte nur schnell aufs Klo. Wie wenn man vom Teufel sprechen würde, erschien er im nächsten Augenblick, zog Adrian an sich und gab ihm einen Kuss.
Das war für mich eine Premiere. Nie war ich so dicht dabei, wenn sich Kerle küssten und auch noch zwei so gutaussehende. Ich schaffte es auch nicht, meinen Blick davon abzuwenden. Stattdessen bekam ich ein kribbelndes Gefühl in der Magengegend. Sie lösten sich voneinander und ich richtete meinen Blick schnell woanders hin, doch blieb kurz an der Brust von seinem Freund hängen. Diese füllte sein Shirt aus, als würde es jeden Moment platzen.
»Hey Schatz, das hier ist Dario. Er ist Hetero und hat noch eine Freundin. Dario, das ist Nick«, riss mich Adrian aus meinen Gedanken. Dabei betonte er das Hetero und das noch, als er mich seinem Freund vorstellte. Dieser grinste und gab mir die Hand. Wahnsinn, was er für einen starken Händedruck hatte. Statt sich neben seinen Freund zu stellen, nahm er den Platz zu meiner Rechten ein. Jetzt saß ich auf dem Hocker zwischen diesen beiden heißen Kerlen, welche sich angeregt mit mir unterhielten und mich dabei musterten.
Ich fand es nett, mich mit ihnen zu unterhalten und ein bisschen turnte es mich sogar an, wie sie mir zweideutig zu verstehen gaben, dass sie mich beide heiß fanden. Nur dachte ich mir dabei nichts weiter.
»Wieso hast du Nick vorhin in der Bar eigentlich so angestarrt, wenn du doch gar nicht auf Männer stehst?«, fragte mich Adrian plötzlich.
»Ich war schon immer fasziniert von so muskelbepackten Kerlen wie ihr es seid und eure Klamotten sind so eng, dass man einfach alles erkennen kann. Sorry, ich wollte ihn echt nicht so offensichtlich anstarren«, versuchte ich mich zu erklären, doch Adrian grinste mich nur an.
»Dafür brauchst du dich nicht zu entschuldigen. Wir werden oft angestarrt«, sagte er und plötzlich spürte ich seine Hand direkt auf meinem Bauch.
»Aber verstecken brauchst du dich auch nicht, so fest wie sich dein Sixpack anfühlt.« Damit habe ich nicht gerechnet. Ich hätte seine Hand wegschlagen sollen, aber es fühlte sich gut an und verstärkte nur das Kribbeln in meinem Bauch. Ich spannte sogar extra meine Bauchmuskeln an.
»Los, Nick, fühl du auch mal«, sagte er zu seinem Freund und mir hat es komplett die Sprache verschlagen, als ich nun auch seine Hand auf mir fühlte.
Allein ihre Berührungen machten mich an und mein Körper ließ Blut in meinen Schritt schießen. Sie rückten sogar noch dichter an mich heran, als sie mich befummelten. Ich spürte, wie mir die Röte ins Gesicht stieg und nahm einen großen Schluck von meinem Drink. Es machte mich schon ein wenig verlegen, aber dafür auch unsagbar heiß. Sie nahmen ihre Hände wieder weg und direkt wurde es kühl und bescherte mir eine Gänsehaut.
«Sorry, wir wollten dich nicht in Verlegenheit bringen, aber die Versuchung war gerade einfach zu groß. Ich hoffe, das war dir nicht zu unangenehm und wir behalten unsere Hände jetzt auch bei uns. Versprochen.«, sagte Nick und ich brachte nur ein »Passt schon« heraus.
Wir unterhielten uns einfach weiter, als wäre nichts gewesen. Auch über meine Freundin fragten mich nun beide aus, aber es lag eine gewisse Spannung in der Luft. Sie fragten mich sogar nach meiner Schwanzgröße, als wäre es das Normalste der Welt.
»Also genau kann ich euch das nicht beantworten. Das letzte Mal haben wir als Teenager nachgemessen und da lag es irgendwas zwischen 18 und 19 Zentimetern und ungefähr fünf Zentimetern breit«, sagte ich frei heraus.
Da wurde vor allem Adrian hellhörig und stellte sich sogar noch ein Stück enger an mich. Nun wurde Adrian immer neugieriger.
»Hast du schon einmal einen Kerl geküsst?«, wollte er wissen und ich verneinte. Sein Gesicht war nur ein paar Zentimeter von meinem entfernt.
»Würdest du es gern einmal probieren?«, setzte er nach.
War es der Alkohol? Lag es daran, wie er mich neugierig aus seinen Augen ansah und sich dabei leicht auf die Lippe biss? Ich weiß nicht, woran es lag, aber in dem Moment wollte ich es schon, war aber nicht in der Lage zu antworten Ich bin davon überzeugt, hetero zu sein, aber auch neugierig, wie es sein könnte. Adrian nahm mir die Entscheidung ab, denn schon spürte ich seine Lippen auf meinen. Es war ein unschuldiger, harmloser Kuss, aber er fühlte sich wunderbar an. Das Kribbeln in mir wurde nur noch stärker und ich war enttäuscht, als er den Kuss löste.
»Jetzt will ich aber auch einen«, sagte Nick und drehte mich mit dem Barhocker zu ihm und schon spürte ich seine Lippen. Dieser Kuss war fordernd. Er presste seinen Körper an mich und er brachte auch seine Zunge ins Spiel. Wie automatisch schlang ich meine Arme um seinen festen Körper und ließ mich fallen.
Damit hatte er es geschafft. Mein Schwanz war komplett hart, drückte fest gegen meine Jeans und damit gegen Nicks Bauch.
»Ich glaube, Dario ist nicht ganz so hetero, wie er behauptet«, strahlte er Adrian an, als er sich von mir löste. Ich war selbst davon überrascht und war froh, als Adrian mich einfach zu sich drehte und mich genauso fordernd wie Nick küsste. So ging es einige Zeit immer im Wechsel. Auch die beiden küssten sich zwischendrin ein paar Mal, was nicht weniger heiß war. Sicher ließ es die beiden auch nicht kalt, denn auch ich konnte spüren, wie hart sie waren, wenn sich einer von ihnen gegen mein Bein presste.
»Kommst du mit zu uns?«, fragte Adrian.
»Keine Sorge, wir machen nichts mit dir, was du nicht möchtest und du kannst jederzeit gehen oder siehst uns einfach zu. Wie du willst«, schob er noch nach.
Die Antwort fiel mir gar nicht schwer. Zu neugierig war ich darauf, vielleicht einen Blick auf ihre nackten Körper in Aktion zu erhaschen. Wir tranken noch schnell aus und machten uns auf den Weg. Ein wenig seltsam war es schon, so zwischen ihnen in ihren Armen die Straßen entlangzugehen, aber genau so reizvoll waren ihre Berührungen an meiner Haut. Dafür hatte es sich gelohnt, das Muskelshirt anzuziehen. Nick hatte sogar zwei Finger hinten in meinen Hosenbund geschoben, aber auch das störte mich nicht.
Adrian hatte nicht gelogen, dass sie gleich um die Ecke wohnten, denn es dauerte nicht lange und wir standen in ihrer Wohnung. Nachdem wir die Schuhe auszogen, stand ich etwas verunsichert im Flur.
»Du sagst einfach, wenn es zu viel für dich wird. Ok?«, meinte Adrian, als er auf mich zukam, mich umarmte und mich küsste. Nun presste sich Nick dabei gleichzeitig von hinten an mich und ließ seine Hände über meinen Körper wandern. Aufgeheizt von seinem Kuss traute ich mich, mit meinen Händen unter sein Shirt zu fahren und konnte nun direkt seine Haut unter meinen Händen spüren. Sie war weich, aber gleichzeitig fühlten sich seine Muskeln hart an. Er löste unseren Kuss und hob die Arme an und signalisierte mir damit, ihn von seinem Shirt zu befreien, wobei ich ihm natürlich gerne behilflich war. Nick zog mir dabei mein Shirt über den Kopf.
Leider hatte ich nicht viel Zeit, seinen heißen Oberkörper zu bewundern, denn schon drehten sie mich um und Nick fing an, mich zu küssen. Sein Shirt musste er sich selbst ausgezogen haben, denn jetzt spürte ich seine Haut direkt auf meiner. Ich krallte mich regelrecht in seine Rückenmuskulatur. Adrian fing an, meinen Hals zu küssen und es war geil zu spüren, wie beide ihre festen Beulen an mir rieben. Ich wurde wieder gedreht und schon war Adrian wieder mit mir beschäftigt. Er küsste mich aber nur kurz und fing dann an, meinen Oberkörper zu verwöhnen. Es machte mich verdammt geil, als er anfing, an meinen Nippeln zu lecken.
Nick presste sich dabei die ganze Zeit von hinten an mich und streichelte meinen Bauch. Als er mir in den Schritt packte und mein Paket durch die Hose massierte, entwich mir ein Keuchen. Ich war wie Wachs in ihren Händen. Ich drehte meinen Kopf und konnte nun Nick küssen, während Adrian sich weiter um meine Vorderseite kümmerte. Mir war es egal, als ich merkte, wie Adrian an meiner Hose fummelte, um den Knopf zu lösen. Endlich hatte er es geschafft, den Knopf zu lösen und befreite mich sofort von der Jeans samt meiner Boxershorts. Mein Schwanz schnellte erst nach oben und klatschte an meinen Bauch und anschließend Adrian ins Gesicht.
Dieser zögerte nicht, sondern ließ meinen Schwanz direkt in seinem Mund verschwinden, was mir ein erneutes Stöhnen in Nicks Mundhöhle entweichen ließ. Er löste unseren Kuss und jetzt konnte ich zusehen, wie Adrian meinen kompletten Schwanz schluckte und mir einen heftig geilen Blowjob verpasste. Nick half mir aus meiner Hose und brachte mich so in Position, dass ich breitbeinig zwischen ihnen stand. Ich vergrub meine Hände in Adrians Haaren und spürte plötzlich Nicks Zunge an meinem Loch. Zwar schreckte ich kurz auf, aber das Gefühl war anders, aber dennoch geil.
»Fuck, ich glaube, mir kommts gleich«, warnte ich Adrian. So geil, wurde ich noch nie geblasen. Dazu noch die Zunge von Nick an meinem Loch und die Tatsache, dass ich seit drei Tagen nicht abgespritzt hatte.
Andrian hörte nicht auf, an meinem Schwanz zu saugen, sondern presste sich noch weiter darauf. Als hätte das noch nicht ausgereicht, spürte ich einen Finger in mich eindringen und als er etwas in mir berührte, war es vorbei. Mein Körper verkrampfte sich und ich schoss Adrian eine gewaltige Ladung in seinen Rachen. Er schluckte allen Ernstes meine Ladung. Auch das war neu für mich und als ich endlich fertig war, sog er noch die allerletzten Tropfen aus mir heraus. Danach küsste er erst Nick und anschließend mich. Es schmeckte salzig, aber nicht widerlich.
Ich hatte nicht mitbekommen, dass sie sich ausgezogen hatten, aber Adrians Schwanz drückte nun blank gegen meinen Bauch und verteilte seinen Vorsaft an mir. Nick musste nun mit Adrians Arsch beschäftigt sein, denn dieser fing an, mir in den Mund zu stöhnen. Auch Nicks Fingerspitzen konnte ich an meiner Hüfte spüren.
»Magst du es auch mal versuchen?«, fragte mich Adrian, als er sich von mir löste und nach unten auf seinen Schwanz blickte.
Ich nahm seinen harten Schwanz in die Hand und massierte ihn erst einmal. Fühlt sich schon geil an und auch Adrians Oberkörper könnte ich so genauer unter die Lupe nehmen. Also fing ich erst damit an, diesen mit meinen Händen zu erkunden. Auch an seinen Nippeln spielte ich wie er bei mir mit meiner Zunge und so kam es, dass ich wirklich vor ihm kniete und seinen harten Schwanz vor meinem Gesicht hatte.
Er war nicht so extrem bestückt wie Nick oder ich, denn seinen Schwanz konnte ich zwischen Adrians Beinen sehen. Nicks Schwanz hatte ungefähr meine Ausmaße und Adrians eine normale Größe. Ich war froh, dass er nicht so einen Riesen hatte, sonst hätte ich mich wahrscheinlich nicht getraut. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und zog die Vorhaut komplett zurück. Vorsichtig leckte ich über seine Eichel und war überrascht, wie süß und leicht herb zugleich sein Vorsaft schmeckte. Das machte mich mutiger und ich schloss meine Lippen darum. Langsam spielte ich mit der Zunge an ihr und fing an zu saugen. Stück für Stück schob ich ihn mir tiefer in den Mund.
Ich musste zwischendrin ein paar Mal würgen, aber dann ging es besser und ich war stolz auf mich, seinen Schwanz komplett in mir aufzunehmen. Auch Adrian schien es zu gefallen, denn er fing an, lauter zu stöhnen. Jetzt hielten wir beide Adrian an der Hüfte in Position und er hielt sich an meinem Kopf fest, als wir ihn ordentlich bearbeiteten. »Achtung Dario, mir kommts gleich«, warnte er mich, aber ich blies einfach weiter und das Gefühl, als er in mich spritzte, machte mich selbst wieder scharf. Ich verschluckte mich und mir lief sein Saft den Bart herunter. Ich wollte auch etwas sammeln, aber konnte nur noch die letzten Tropfen aus ihm saugen. Dennoch küsste mich Nick und Adrian kniete sich hin und leckte mir seine Sahne aus dem Bart. Gleich danach verteilten wir sie bei einem Kuss.
Als wir fertig waren, stand Nick schon vor uns und hielt uns freudig seinen Schwanz vor unsere Gesichter. Das war ein anderes Kaliber als Adrians. Wir blasen abwechselnd, aber ihn schaffte ich nur bis zur Hälfte. Trotzdem war es heiß, Nick überall zu berühren und von hier unten sahen seine Muskeln noch imposanter aus, wie sie leicht vom Schweiß glänzten. Zum Abschluss wichste er sich seinen Kolben, während Adrians und meine Lippen an seiner Eichel lagen. Er kam mit einer Wucht und verteilte seine Ladung in unseren Gesichtern. Diesmal war er es, der zuerst mir das Gesicht ableckte und seine Soße mit mir teilte und dasselbe dann bei Adrian wiederholte.
So wie die beiden sich küssten wusste ich, dass sie noch lange nicht fertig waren und ich wäre wirklich noch gern geblieben, aber es war schon kurz vor vier und ich wollte auf jeden Fall daheim sein, bevor meine Freundin wach wurde.
»Wo willst du hin? Ich dachte, du hättest vielleicht Lust, mich zu vögeln. Deinem Schwanz nach zu urteilen hat er noch lange nicht genug.«, fragte mich Adrian und tatsächlich war ich noch verdammt geil.
»Ich würde schon gerne, aber ich will daheim sein, bevor meine Freundin wach wird und mich löchert, wo ich die ganze Nacht gewesen bin. Ich glaube nicht, dass meine Leute ein gutes Alibi liefern werden. Aber vielleicht wiederholen wir das Ganze mal?«, erklärte ich ihnen.
»Sehr gerne«, meinten beide und gaben mir noch einen Kuss.
Wir tauschten noch Nummern und sie gaben mir mit auf den Weg, dass ich mich doch mal testen lassen sollte. Dann könnten wir, falls wir vögeln, auch auf Kondome verzichten. Sie würden sich sehr über ein weiteres Treffen freuen und wenn ich ehrlich bin, ich mich auch.
Auf dem Heimweg verarbeite ich alle neuen Erfahrungen. Seltsamerweise schockierte es mich nicht. Ich habe mich sowieso immer gefragt, warum solche Kerle mich magisch anzogen, und jetzt wusste ich, wieso. Vielleicht war ich bisexuell. Auch mein schlechtes Gewissen klopfte an. Sicher wollte ich mit ihr Schluss machen, aber betrogen habe ich sie ja trotzdem irgendwie. Als ich in die Straße einbog, wo wir wohnen, hoffte ich, sie bekommt nicht mit, wenn ich hereinkomme. Der Hauseingang lag hinter einer hohen Hecke und als ich an ihr vorbeiging, traf der Schlag. Anscheinend war heute doppelt mein Glückstag. Da stand meine Freundin knutschend mit ihrem „besten Freund“ und sie waren so in ihren Kuss vertieft, dass sie mich nicht einmal bemerkten.
Ich stellte mich fast neben sie und räusperte mich. Sie sprangen regelrecht voneinander weg und ich musste mir schwer ein Lachen verkneifen. Perfekt, denn so war nicht ich das Schwein, das sie abservierte. Sie übernahm es sogar für mich.
»Schatz. Schatz, ich… Schatz, das ist nicht so, wie es aussieht«, fing sie an, aber ich schaute nur ihren Stecher an.
»Wie lange geht das schon?«, versuchte ich, ihn mit verletztem Ton zu fragen. »Anderthalb Jahre«, sagte er sogar noch stolz und das war genau das, was ich hören wollte.
»Pack deine Sachen und verschwinde«, gab ich ihr die Anweisung und ging an ihnen vorbei ins Haus.
Sie kam mir bis in die Wohnung hinterhergerannt und versuchte, sich auf alle erdenkliche Weise zu entschuldigen. Als wir endlich in der Wohnung waren und die Tür ins Schloss fiel, konnte ich etwas lauter werden.
»Bist du taub oder dämlich? Oder beides? Ich brauch deine falschen Entschuldigungen nicht. Pack deine Klamotten und verschwinde aus meinem Leben. Sofort!«, gab ich ihr laut und deutlich die Anweisung.
Gott, war ich froh, dass die Wohnung und die komplette Einrichtung mir gehörten. Ich half ihr gerne dabei, ihre Klamotten schnellstmöglich zu verpacken und um sieben schloss sich endlich die Wohnungstür, aber mit ihr auf der anderen Seite. Endlich musste ich mir das Lachen nicht mehr verkneifen, denn traurig war ich sicher nicht. Ich war froh, mich jetzt nackt aufs Bett zu legen und mich endlich um meinen Schwanz zu kümmern. In Gedanken, wie ich Adrian vögeln würde, schoss ich eine gewaltige Ladung auf meinen Body und schlief danach zufrieden eingesaut ein.
Auf eine neue Erfahrung
Am nächsten Tag ging unaufhörlich mein Telefon. Es nervte und ich schrieb ihr, dass sie aufhören und sich nur noch melden sollte, falls sie etwas bei mir vergessen hatte. Alternativ würde ich ihre Nummer blockieren und falls ich etwas finden sollte, im Müll entsorgen. Das half endlich. So im Nachhinein erklärte das auch einiges an ihrem Verhalten. Ihr „bester Freund“ war mir schon immer unsympathisch. Er war ein Taugenichts und dumm wie Stroh. Aber ok, Dumm fickt gut, sagt man ja, dann haben sich ja zwei gefunden. Direkt danach waren meine Gedanken schon wieder bei Adrian und Nick. Ich habe mir den Tag noch unzählige Male einen auf die beiden gehobelt. Sogar mir dabei selbst am Loch rumgespielt und mir meinen Finger eingeführt, weil es mich so heiß gemacht hatte.
Gleich am Montag ging ich auch zum Arzt und ließ mich testen und Mitte der nächsten Woche hatte ich sogar das Ergebnis. Wir drei haben sogar eine WhatsApp-Gruppe zusammen erstellt, in der wir schon die ganze Zeit miteinander schrieben. Ihnen zu schreiben war das Erste, was ich tat, als ich das Ergebnis bekam, dass ich clean und gesund war. Die Antwort darauf war später ein Daumen hoch und eine Einladung zum Grillen bei ihnen. Es war gerade mal Donnerstag und ich hatte bis Samstag beinahe eine Dauerlatte bei dem Gedanken, Adrian vögeln zu dürfen.
Als ich am Samstag kurz vor 17 Uhr bei ihnen vor der Tür stand, war ich schon hart. Weil es heute so heiß war, hatte ich mich wieder für ein luftiges Tanktop und eine kurze dünne Leinenhose entschieden, aber selbst meine engen Shorts konnten meine Erektion nicht verbergen. Als mir Adrian die Tür öffnete, wurde sie für einen Moment noch härter, denn er hatte nichts außer einer sehr kurzgeschnittenen Shorts an. Er zog mich direkt in seine Arme und gab mir einen langen Kuss. Das war vielleicht mal eine Begrüßung und anscheinend freute sich sein Schwanz genauso, mich zu sehen, denn das Stückchen Stoff konnte nichts verbergen, geschweige denn halten.
Wir hörten Nick nach uns rufen, denn er wunderte sich, wo wir so lange blieben. Da zog mich Adrian an der Hand hinter sich her, bis wir auf ihrer Terrasse standen. Wow, was ich von der Wohnung gesehen hatte, war schon super, aber der Garten war ein richtiges kleines Paradies.
»Hey Dario», begrüßte mich Nick und zog mich an sich, nur um mir auch einen langen Kuss zu geben.
»Wahnsinn, an diese Begrüßung könnte ich mich gewöhnen«, meine ich spaßeshalber, als er sich auch nach einiger Zeit von mir löste. Auch Nick hatte nur so einen kurzen Fetzen an. Seiner war sogar leicht durchsichtig und man konnte wirklich alles sehen.
»Zieh dich ruhig aus und mach es dir drüben auf der Lounge bequem. Hier schaut dir außer uns niemand etwas weg«, sagte Nick und wandte sich wieder dem Grill zu.
Warum nicht, mein Körper konnte ein bisschen Sonne vertragen, also zog ich mir das Shirt und die Shorts aus und warf sie auf die Lounge.
»Braucht keiner von euch Hilfe?«, bot ich mich an und Nick grinste dreckig.
»Nach dem Essen sicher, aber Adrian müsste gleich mit den Drinks kommen, also schwing deinen süßen Arsch auf die Liege und entspann dich.«
Ok, wenn sie nicht wollten. So legte ich mich hin, musterte Nick und genoss die Sonne.
Da kam auch schon Adrian mit den Getränken und stellte sie vor mir auf dem Tisch ab. Statt sich auf die Liege neben mir zu legen, legte er sich einfach auf mich drauf und begann, mich wieder zu küssen.
»Jungs, bitte, später. Wenn ich euch nur aus dem Augenwinkel sehe, werde ich wahnsinnig und ihr wollt sicher keine Kohlen essen«, ermahnte uns Nick und Adrian rutschte an meine Seite und schmiegte sich an mich.
»Spielverderber«, gab er Nick noch mit auf den Weg.
Aber ich weiß nicht, ob das jetzt besser war, denn nun streichelte er mich und fuhr die Konturen meines Schwanzes in der Shorts nach.
»Welche Ausrede musstest du dir denn einfallen lassen, dass sie dich freiwillig allein losziehen lässt?«, wollte Nick wissen und da fiel mir ein, dass ich es ihnen noch gar nicht erzählt hatte.
»Keine, denn ich bin seit der Nacht bei euch Single.«
Wie im Kanon sagten beide schockiert: »Was?« und sahen mich so ungläubig an, dass ich anfing zu lachen. Ich erzählte ihnen die Geschichte und als ich fertig war, klebte schon Adrian an meinen Lippen.
»Schatz! Bitte« kam wieder von Nick.
»Ach was denn? Ich muss ihn doch trösten«, meinte er schelmisch grinsend und kuschelte sich wieder an mich.
»Sagt mal, macht ihr das eigentlich öfter, dass ihr euch einen Dritten zu euch holt?», wollte ich tatsächlich mal gerne wissen.
»Bisher noch nie«, sagte Nick.
»Aber wir fanden dich beide echt heiß und gut mit dir verstanden haben wir uns auch. Also haben wir es mal drauf ankommen lassen.«, ergänzte Adrian.
Er konnte echt nicht die Finger von meinem Schwanz lassen und ich hatte schon einen feuchten Fleck in der Shorts.
»Stell dich hinter ihn, spiel an seinen Nippeln und küss seinen Hals. Ich kümmere mich um seinen Schwanz«, flüsterte mir Adrian ins Ohr, stand auf und zog mich mit sich zu Nick herüber.
Wie abgesprochen positionierten wir uns.
»Was wird das jetzt?», sagte er überrascht, aber da war er schon nackt und sein Schwanz verschwand in Adrians Mund. Wie er es sagte, fing ich an, Nicks Hals zu küssen und an seinen Nippeln zu spielen. Er legte nur kurz die Zange weg, um meine Shorts herunterzuziehen und versuchte sich dann, aufs Grillen zu konzentrieren. Er stöhnte und mich machte es noch heißer, wie mein blanker Schwanz nun zwischen seinen Oberschenkeln rieb.
Sein Orgasmus war noch gewaltiger als vor zwei Wochen. Ich musste ihn mit aller Kraft an mich pressen, damit er auf den Füßen blieb. Adrian gab Nick danach noch einen Kuss.
»So, jetzt hast du sicher nix dagegen, wenn wir uns auch eben erlösen.«
Nick grinste nur und schüttelte mit dem Kopf und grillte einfach nackt weiter, während wir uns gegenseitig die Ladungen aus den Schwänzen saugten. Perfektes Timing, denn als wir fertig waren, gabs auch Essen. Hätte mir jemand mal erzählt, dass ich komplett nackt einmal mit zwei Typen zu Abend esse, den hätte ich für verrückt erklärt. Es fühlt sich jedoch an wie das Normalste der Welt. Das Essen war köstlich und Adrians Drinks hatten es in sich. Sie waren lecker, aber ordentlich stark.
Nach dem Essen lagen wir schließlich zu dritt auf der Liege. Nick mit Adrian nebeneinander und ich auf beiden drauf. Es hatte sogar etwas Geborgenes, wie sie mich so fest umklammert hielten. Zwischendrin küssten wir uns immer untereinander oder sogar auch gleich zu dritt. Es war kein Wunder, dass wir alle drei gleichermaßen heiß waren. Ich meine, mein Schwanz steckte die ganze Zeit über zwischen ihnen und wurde automatisch durch die kleinste ihrer Bewegungen massiert. Nick dachte wohl, wir hätten uns genug entspannt.
»Los, Dario, du leckst jetzt meinen süßen und ich dich. Mach einfach genau das Gleiche, was ich bei dir mache.«
Adrian muss wohl nur darauf gewartet haben, denn er schubste mich sofort zur Seite auf Nick, kniete sich auf die andere Liege und hielt seinen geilen Hintern in die Höhe. Dabei zog er seine Arschbacken so weit auseinander, dass uns sein Loch anlachte. Er ließ mir noch genug Platz, dass ich mich hinter ihn knien konnte und zum ersten Mal berührte meine Zunge eine Rosette. Meinen Hintern brauchte ich nicht zu spreizen, denn das übernahm Nick für mich und schon hatte ich auch seine Zunge an meinem Loch. Genau wie er umkreiste ich nun auch Adrians Lustgrotte und leckte sie schön feucht.
Es kostete mich jetzt schon Konzentration, zu folgen, denn allein das Gefühl machte mich schon heiß, aber dann kam sein erster Finger ins Spiel und bohrte sich in mich.
»Steck ihn schön tief rein und dann such seine Prostata.«
Als er das sagte, hatte er sie definitiv gefunden, denn seine Berührungen schickten Blitze durch meinen Körper und ich stöhnte gegen Adrians Loch. Als ich meinen Finger in Adrian hatte und seinen Punkt fand, führte Nick schon den zweiten in mich ein. Er zog dabei sogar meinen steifen Schwanz nach hinten und leckte gleichzeitig noch meine Eier. Ich dagegen war froh, meinen zweiten Finger in Adrian zu versenken, bei seiner Behandlung.
Jetzt folgte auch noch der Dritte und anfangs fühlte es sich an, als würde es mich zerreißen, aber als er sich bewegte, wurde es immer geiler. Ich lag mit dem Kopf stöhnend auf Adrians geilen Hintern und schob auch ihm meinen dritten Finger rein und dehnte ihn genauso.
»Scheiße, Nick, lass meinen Schwanz los, sonst spritz ich gleich«, sagte ich stöhnend und er ließ augenblicklich los. Auch seine Finger zog er aus mir zurück und leckte mich stattdessen wieder. Sogar seine Zunge konnte nun problemlos in mich eindringen. Ich versuchte es auch bei Adrian und tatsächlich funktionierte dies auch bei ihm.
»Los jetzt. Nimm mich«, bettelte Adrian und ich richtete mich auf.
Ich zog meine Vorhaut komplett zurück und legte meine Eichel an sein Loch. Sammelte etwas Speichel und ließ ihn direkt darauf tropfen. Mit ein paar Stoßbewegungen verteilte ich meine Spucke und drang dabei langsam in ihn ein. So eine Enge war ich nicht gewohnt und als meine Eichel in ihm verschwand, war es schon ein geiles Gefühl, wie seine Rosette sich um meinen Schwanz zusammenzog. Nick presste sich von hinten an mich, packte Adrian bei den Hüften und schob mich einfach komplett in ihn hinein. Adrian keuchte auf.
»Keine Sorge, der braucht das«, beruhigte mich Nick.
»Jetzt zieh ihn raus und ramm ihn wieder rein«, dirigierte er weiter.
Fuck, war das geil, wie er meine Größe ohne Probleme verkraften konnte und so machte ich noch ein paar Mal weiter. Als ich mich wieder aus ihm zurückzog, drehte sich Adrian auf den Rücken und hob seine Beine an.
»Jetzt tobe dich richtig in mir aus und spritz mich voll«, meinte er zu mir, als ich wieder in ihm steckte.
Ich fing an, ihn zu ficken und es war noch heißer, sein lustverzerrtes Gesicht dabei anzusehen. Wie gierig er mich dabei ansah und Nick hinter mir mich anfeuerte, es ihm ordentlich zu besorgen. Ich rammte meinen Schwanz nur so in ihn.
»Dario, ja, genau so. Hör zu, ich bin gleich so weit.«, stöhnte Adrian mir entgegen und im nächsten Augenblick schoss ihm seine Sahne über seinen Bauch und seine Brust. Bei dieser Enge um meinen Schwanz konnte ich es auch nicht mehr halten und flutete regelrecht seinen Darm.
Adrian zog an meinen Armen und ich fiel nach vorn, direkt auf ihn drauf, in seine Sahne. Ich steckte noch immer in ihm und er schlang seine Gliedmaßen um mich.
»Entspann dich.«, meinte er noch, als er anfing, mich mit einem Kuss abzulenken.
Ich konnte mir schon beinahe denken, was jetzt passieren würde, da ich Nicks Zunge wieder am Loch hatte und kurz drauf auch seine heiße Eichel an meinem Loch spüren konnte. Ich hoffte nur, dass er mich nicht zerreißen wird und ließ dennoch so locker wie möglich. Er brauchte mehr Druck, aber auch seine Eichel fand den Weg in mein Loch. Ich brauchte etwas länger, um mich daran zu gewöhnen, aber ganz langsam schob er sich in mich.
Anfangs schmerzte es auch leicht und das Gefühl war ungewohnt, aber obwohl es länger dauerte, hatte er seinen Kolben bis zur Wurzel in mir. Der Schmerz verging, als ich mich entspannte und Nick anfing, sich in mir zu bewegen. Tatsächlich wich das komische Gefühl und ich konnte es immer mehr genießen. Selbst mein Schwanz in Adrian wuchs wieder und wurde hart, denn nun fing auch er an, mit dem Takt von Nicks Stößen zu stöhnen. So vögelte er mich schön ein und zog dann seinen Schwanz zur Hälfte aus mir, beugte sich vor und küsste mich zwischen die Schultern.
»Los, Dario, jetzt mach du weiter und bestimm das Tempo«, wies er mich an, und das war der absolute Wahnsinn.
Sobald ich mich aus Adrian zurückzog, spießte ich mich auf Nicks Kolben und es schossen die Reize durch meinen Körper und wenn ich wieder in Adrian stieß, wurde mein Schwanz gereizt. Ich krallte mich in Adrians Hüften und wurde immer schneller. Sogar meine Arme fingen schon an zu zittern, während ich mich in eine geile Trance vögelte. So wirklich bekam ich von den beiden nichts mehr mit, sondern trieb mich immer weiter in den für mich bislang heftigsten Orgasmus überhaupt. Nun hatte Adrian meine zweite Ladung tief in seinem Darm und ich fiel wie ein Stein in seine Arme. Jetzt kannte auch Nick kein Bremsen mehr und hörte erst auf, als er röhrend auf mir zusammenbrach. Ich konnte jeden seiner Schüsse deutlich spüren und es dauerte, bis sein Schwanz aufhörte, in mir zu zucken.
Wir lagen übereinander schwer atmend auf Adrian.
»Jungs, ich kuschle gerne, aber ihr beide zusammen werdet langsam schwer«, beschwerte er sich, aber lachte dabei.
Langsam zog sich Nick aus mir zurück und auch ich mich aus Adrian. Sein Loch stand sogar noch etwas offen und ich fragte mich, ob meins genauso aussah, aber da fühlte ich schon Nicks Sahne an meinem Oberschenkel herunterlaufen.
»Los, kommt, ab unter die Dusche, bevor wir hier alles einsauen«, meinte Nick und klatschte mir auf den Hintern.
Ihre Dusche war riesig und wir hatten sogar alle drei darin genügend Platz. Das Wasser war zwar nur lauwarm, aber dennoch war es heiß, wie wir uns gegenseitig einseiften und immer wieder küssten. Zum Schluss kümmerten Adrian und ich uns auch noch einmal um Nick, denn er war der Einzige, der von uns erst zwei Ladungen abgefeuert hatte. Adrian kam tatsächlich ein zweites Mal, als ich ihn im Sandwich gevögelt hatte. Wir trockneten uns nur leicht ab und überließen den Rest der Abendsonne. Nun lagen wir beide, einer rechts und einer links, in Nicks Armen.
»Mhm, daran könnte ich mich gewöhnen«, brummte dieser nur, als wir seinen Körper streichelten.
Mehr als nur ein einfacher Dreier
Adrian flüsterte Nick etwas zu, aber es war so leise, dass ich nichts verstehen konnte.
»Meinetwegen darf er sehr gerne bleiben, wenn er möchte«, kam in normaler Lautstärke von Nick und ich schaute etwas verdutzt.
»Magst du über Nacht bei uns bleiben, oder möchtest du nach Hause?«, stellte mir Adrian die Frage und beide sahen mich an.
»Störe ich euch nicht?«, fragte ich etwas unsicher, weil ich es gerade ganz schön fand, wie es war. Adrian nahm nur meine Hand und verschränkte unsere Finger und Nick zog uns fester an sich.
»Das fasse ich dann mal als ein Nein auf«, sagte ich und kuschelte mich an Nicks Schulter. Wir erzählten noch ein wenig und sind später auf der Loungeliege eingeschlafen. Als ich wach wurde, lag ich noch immer in Nicks Armen. Die beiden waren aber schon wach und küssten sich.
»Guten Morgen, Sweety«, sagte Adrian und gab auch mir einen Kuss, gefolgt von Nick. »So, ich weiß nicht, wie es auch geht, aber ich bin geil. Gleiche Stellung wie gestern?«, grinste Nick und sein steil aufragender Schwanz zuckte schon vor Freude. Adrian sah mich plötzlich schüchtern an.
»Darf ich dich vielleicht auch einmal nehmen?« Er sah heiß aus, wie er sich dabei auf die Lippe biss.
»Gern, aber auch wenn du nicht so ein Gerät hast, sei trotzdem vorsichtig. Soll ich auch auf die Knie gehen?«
Ich hatte es noch gar nicht richtig ausgesprochen, da sprang Adrian schon über Nick und ich lag unter ihm.
»Nein, bleib so liegen«, meinte er und fing an, meinen Hals hinabzuküssen, bis er meine Oberschenkel an meinen Oberkörper presste und seine Zunge an meinem Loch spielte.
Wie gestern bereitete nun er mich vor und ich verging vor Lust. Wenn er mich fingerte, blies er Nick seinen Schwanz. Wie einfach es heute ging, dass er ohne weiteres drei seiner Finger in mir verschwinden lassen konnte. Auch seinen Schwanz hatte ich schnell in mir und er bereitete mir die gleiche Lust wie Nick den Abend zuvor. Diesmal war es Adrian der sich gleichzeitig aufspießte, als er mich nahm und ich spielte zusätzlich an seinen Nippeln. Als er jedoch meinen Schwanz packte, flog mir meine Sahne wortwörtlich um die Ohren, denn ich kam so heftig, dass es mir bis ins Gesicht spritzte.
Jetzt zeigte auch Nick, was er wirklich draufhatte. Obwohl Adrian noch in mir steckte, hielt er ihn fest im Griff und hämmerte seinen Schwanz in diesen geilen Kerl hinein, dass seine Eier nur so gegen seinen Arsch klatschten. Ich wichste mir dabei meinen Schwanz selbst und als Adrian sich in mir entlud kam ich noch ein zweites Mal. Danach hatte ich Adrian auf mir liegen und umklammerte ihn und selbst da war Nick noch nicht fertig und trieb sich weiter in ihn wie ein Stier. Adrian dabei weiterhin mit harter Lanze in mir und stieß immer gegen genau den einen Punkt und ließ mich aufstöhnen. Dadurch zog ich mein Loch zusammen und molk ihn regelrecht. Es war wie eine Erlösung, als Nick endlich kam und seine Eier in Adrian entleerte. Adrian kam sogar noch ein zweites Mal und mein Schwanz war noch immer brett-hart.
»Alter, was war das bitte? Ich dachte schon, du kommst gar nicht mehr. Wie hältst du das aus?«, fragte ich Nick erstaunt, als er sich aus Adrian zurückzog.
»Wer sagt, dass ich nur einmal gekommen bin?«, grinste er nur. zwinkerte mir zu und verschwand nach drinnen.
Adrian kam wieder etwas zu Atmen und küsste mich.
»Es waren dreimal«, sagte er, als er sich von mir löste.
»Komm, Sweety, ab mit deinem süßen Arsch unter die Dusche.«
Nick war schon so gut wie fertig, als wir kamen, und gab uns schnell jedem noch einen Kuss, bevor er verschwand. Ich nahm mir mit Adrian etwas länger Zeit, aber nachdem wir fertig waren, hatte Nick uns schon das Frühstück vorbereitet. Ich verbrachte noch den gesamten Sonntag bei ihnen und war etwas traurig, als ich später am Abend allein in meinem Bett lag. Sogar per WhatsApp bekam ich noch einen Gute-Nacht-Gruß und einen Kuss-Smiley.
Seitdem verbrachten wir jedes Wochenende zusammen. Mal bei ihnen oder auch bei mir. In meiner Wohnung ist das Duschen danach meist spannend, wenn wir uns alle in die Kabine quetschen. Es ist eng aber wir haben dennoch unseren Spaß. Es kam sogar vor das wir gemeinsam einen kleinen Ausflug machten, oder uns sogar mal unter der Woche auf einen Kaffee trafen. Ich freute mich jedes Mal, wenn wir uns sahen, auch wenn wir nicht miteinander im Bett landeten. Allein eine Umarmung und ein Kuss von den beiden reichte schon, mir den Tag zu versüßen. Trotzdem waren die Nächte, wenn ich allein war, sehr unruhig. Mir fehlte es von einem der beiden im Arm gehalten zu werden. Es war seltsam, aber ich fühlte mich bei ihnen sauwohl.
Sie fragten mich immer mal wieder, ob ich nicht jemanden Neues kennenlernen möchte, aber meine Antwort war immer dieselbe.
»Ich bin damit, wie es gerade ist, sehr zufrieden und möchte nicht, dass sich aktuell etwas daran ändern könnte.«
Die Beiden freuten sich sogar über meine Aussage, nur irgendwo im Inneren fragte ich mich, was passieren wird, sollt ich ihnen doch einmal lästig werden und wir uns nicht mehr sehen würden. Doch daran wollte ich gar nicht denken und genoss den Moment.
Nun musste ich mir keine Ausrede für eine Freundin einfallen lassen, sondern für meine Kumpels, wieso ich nie am Wochenende Zeit hatte. So auch wieder heute, denn ich wollte selbst mit Nick und Adrian ein wenig feiern gehen. Aber wenigstens sagte auch Marcel ab und so zerschlug sich ihr Vorhaben auszugehen. So machte ich mich fertig und wir gingen in den gleichen Club, wo ich sie damals kennenlernte. Dieses Mal saßen wir aber nicht an der Bar, sondern waren die meiste Zeit auf der Tanzfläche. Irgendwann musste ich mal dringend aufs Klo und verschwand kurz. Ich war gerade fertig und knöpfte meine Jeans zu.
»Dario? Was machst du denn hier?«, fragte mich Marcel schockiert.
»Das könnte ich dich auch fragen, ich dachte, du wärst krank und lägest im Bett.«
»Ich wollte einfach mal ohne die Jungs los. Die zerren mich nur in die Heten-Schuppen und ich gehe meist leer aus. Jetzt aber mal ehrlich. Was machst du hier?«
»Geh erstmal pissen und wir treffen uns dann an der Bar», sagte ich zu ihm, wusch mir die Hände und ging schon einmal vor.
Er muss vor Neugier so schnell gepinkelt haben, dass er mich auf halbem Weg schon einholte.
»Also jetzt raus damit«, hakte er nach.
»Ich bin mit zwei Freunden hier«, sagte ich ehrlich und wir erreichten die Bar.
Marcel wollte gerade etwas sagen, da umarmte mich Adrian von hinten, drehte mich um und küsste mich.
»Da bist du ja, Sweety, bringst uns auch was mit?«, fragte er und war schon wieder auf der Tanzfläche verschwunden.
Als ich mich zu Marcel drehte, starrte mich dieser mit offenem Mund an. Ich bestellte schnell für uns die Getränke, da er seine Sprache noch immer nicht gefunden hatte.
»Stehst du jetzt auch auf Kerle? Weil das war nicht nur irgendein Freund.«, platzte er heraus und ich grinste nur.
»Sagen wir es so. Nicht auf alle.«
Er war immer noch geschockt.
»Du willst mir sagen, dass dieser verdammt heiße Kerl auf dich steht?«
Also der hellste war er nie, aber hat der keine Augen im Kopf?
»Ja, er und sein Freund stehen auf mich. Ist das so schwer zu glauben?«, meinte ich und jetzt fing der noch an zu lachen.
»Alter, hör auf, mich zu verarschen.«, zog er mich auf und nee, sorry, aber jetzt reichte es.
»Warte mal kurz hier und nimm unsere Drinks entgegen, wenn sie kommen.«
Ich drückte ihm Geld in die Hand, verschwand kurz auf der Tanzfläche und kam mit Nick und Adrian wieder.
»Könnt ihr meinem begriffsstutzigen Freund hier bitte erklären, dass ihr auf mich steht? Er denkt, ich verarsche ihn.«
Statt es ihm zu sagen, zogen sie mich nacheinander in einen heißen Kuss.
»Glaubst du es jetzt?«
Er war wie versteinert und sein Mund stand vor Erstaunen offen. Endlich kamen unsere Drinks und ich zog das Geld wieder aus seiner Hand und gab es dem Barkeeper.
»Also ihr drei? Zusammen?«, stotterte er nur und mir wurde es langsam zu blöd.
»Alter Marcel, es reicht. Was denkst du bitte, wieso ich seit fast vier Monaten keine Zeit für euch am Wochenende habe? Weil ich meine Zeit lieber bei den beiden verbringe. Kommt, lasst uns wieder tanzen gehen. Mir wird es zu blöd«, sagte ich zu ihm und drehte mich um.
Wir ließen Marcel einfach stehen. Er starrte uns weiter wie ein Auto an, als wir tanzen und uns abwechselnd küssten. Ich mochte ihn sowieso von allen am wenigsten. Irgendwann verschwand er endlich und wir feierten einfach weiter, bis wir am frühen Morgen wirklich erschöpft ins Bett fielen.
»Also was du da im Club heut mit deinem Freund abgezogen hast, war echt stark. Du hättest dir doch eine Ausrede einfallen lassen können, aber erzählst ihm einfach so nebenbei, dass wir jedes Wochenende einen Dreier schieben. Hast du keine Panik, dass er es deinen anderen Freunden erzählt?«, fragte mich Nick.
»Was sollte ich denn sagen? Ich bin falsch abgebogen und nicht im richtigen Club gelandet? Oder als mich Adrian küsste? Er wäre gestolpert und mir aus Versehen genau auf den Mund gefallen? Vor Schreck hat er auch noch seine Zunge rausgestreckt«, meinte ich und musste selbst lachen.
»Außerdem ist mir doch egal, was sie denken und ich stehe dazu das ich euch mag. Marcel wird es eh weitertatschen, da brauch ich mir bei ihm keine Sorgen machen. So muss ich mir jetzt wenigstens keine dummen Ausreden mehr einfallen lassen, dass ich lieber mit euch zusammen bin.«
Als ich das sagte, lag ich in ihrer Mitte und plötzlich gab mir Adrian einen langen, intensiven Kuss und beide pressten sich so fest an mich, dass mir fast die Luft wegblieb. Keiner von beiden sagte dazu ein Wort, sondern hielt mich einfach nur fest. Wie erwartet hatten meine Freunde die Nacht in unserer WhatsApp-Gruppe schon wild diskutiert und die anderen beiden hielten nun Marcel für den Spinner. Als ob ich mit zwei heißen Kerlen im Bett landen würde. Sie bezichtigten Marcel sogar, Drogen zu nehmen und dass er sich das eingebildet hatte. Das wollte ich so nicht auf mir sitzen lassen. Irgendwie war ich schon ein bisschen stolz auf die beiden Ich machte einfach von uns ein Selfie, wie sie mich gleichzeitig auf die Wange küssten, und schickte es mit ihrer Zustimmung in die Runde. Danach setzte ich die Gruppe auf stumm und wir fielen übereinander her.
Mehr als nur reine Lust
Eine Woche später sahen wir uns vorerst das letzte Mal, denn ab Dienstag flogen sie zwei Wochen in den Urlaub. Am Sonntag mussten sie mich fast rausschmeißen, weil ich nicht heimgehen wollte. Auch wenn es nur zwei Wochen waren, fühlte es sich an, als würden sie mich verlassen und doch bin ich recht spät noch nach Hause gefahren. Ich fühlte mich seltsam leer, als ich in meiner Wohnung stand und ins Bett kroch.
Die Woche über ging es, denn da konnte ich mich mit der Arbeit ablenken, aber am Wochenende vermisste ich sie beide schrecklich. Zwar schrieben wir jeden Abend miteinander und sie schickten mir einen Haufen Fotos, was sie alles erlebt hatten, doch es war nicht dasselbe, als wäre ich in ihrer Nähe gewesen. Ein Lichtblick war, dass sie selbst sagten, dass sie mich vermissen würden. Es half ein wenig, im Gedanken daran einzuschlafen. Ich zählte die Tage, bis sie wiederkommen würden und wir hatten schon vereinbart, dass ich sie den Mittwoch direkt nach der Arbeit besuchen kommen sollte.
Ich lag Dienstagabend auf der Couch und schaute mir einen Film an, als es plötzlich klingelte. Es wunderte mich, wer so spät noch vorbeikam, denn ich erwartete niemanden.
»Hallo?«, fragte ich in die Sprechanlage.
»Los, mach schon auf. Wir sind es«, flötete Adrian mir entgegen und meine Laune stieg sofort.
Ich öffnete die Tür und kurz darauf flog mir Adrian in die Arme. Dicht gefolgt von Nick.
»Wir wollten nicht bis morgen warten. Ich hoffe, das ist ok?», murmelte Adrian an meinen Lippen.
Ich war in dem Moment richtig glücklich, meine Lieblingsmenschen wieder um mich zu haben.
»Ihr seid doch aber sicher fertig vom Flug», sagte ich und da gähnte Adrian schon.
»Total. Dürften wir noch schnell duschen und dann bei dir schlafen?«, fragte mich Nick und Adrian war schon auf dem Weg ins Badezimmer.
Leider war ich schon duschen und wartete auf sie im Bett. Es dauerte nicht lange, bis wir alle drei wieder eng umschlungen vereint waren.
Meine Freunde gaben jetzt Ruhe. Was ich so lesen konnte, hielten sie mich für total irre, dass ich mich auf die beiden einließ und ich werde ja schon sehen, was ich davon hatte. Danach haben sie mich aus der Gruppe geschmissen. Nun fragten sie nicht mehr, ob ich am Wochenende Lust hätte, mit ihnen wegzugehen, aber dafür nervte mich jetzt Marcel persönlich. Jedes Wochenende fragte er, ob er nicht gemeinsam mit uns ausgehen könnte oder mit zu Nick und Adrian dürfte. Ich für meinen Teil hatte daran kein Interesse und die beiden waren der gleichen Ansicht. So sagte ich ihm immer wieder aufs Neue ab. Der Hellste war er nicht, da er jedes Wochenende aufs Neue bettelte.
Anfang Dezember bekam ich von Adrian einen Anruf.
»Hey Dario, würde es dir was ausmachen, wenn ich ab morgen für eine Woche bei dir schlafe oder du bei uns?«, fragte er und schon machte ich mir Sorgen.
Das kam bisher nie vor, dass sich nur einer von ihnen mit mir treffen wollte und Adrian wirkte so aufgeregt.
»Nicht wirklich, aber wieso? Ist etwas passiert?« Ich dachte schon, es wäre etwas mit Nick passiert.
»Nein, keine Sorge, aber Nick muss morgen kurzfristig auf eine Geschäftsreise und ich mag nicht allein schlafen«, erklärte er mir und ich zögerte.
»Was sagt denn Nick dazu?«, fragte ich unsicher.
»Es war seine Idee, dass ich dich fragen sollte. Also wäre es ok für dich?«
»Wenn er wirklich nichts dagegen hat, bin ich einverstanden. Ich bin morgen ab 17 Uhr daheim, dann kannst du jederzeit vorbeikommen«, sagte ich ihm.
Eine ganze Woche mit Adrian allein. Teilweise freute ich mich darauf, aber ich hatte auch ein schlechtes Gewissen.
»Danke, Sweety, bis morgen. Ich habe dich lieb.«, sagte er und legte auf.
Ich war gerade froh, dass ich allein war, denn seine Worte lösten etwas in mir aus, was mich debil grinsen ließ. Er hat mich lieb? Das hat er noch nie gesagt und löste in mir ein angenehmes Kribbeln aus. Die Zeit mit Adrian allein war sehr schön, aber anders. Nach der Arbeit kochten wir gemeinsam und danach kuschelten wir uns gemeinsam aufs Sofa und schauten Filme oder Serien. Wir hatten sogar den gleichen Geschmack und fanden schnell einen Titel, welcher uns beiden zusagte. Auch der Sex war fantastisch und wie er sich eng an mich schmiegte, bis wir einschliefen. Doch so schön es auch war, fehlte uns beiden etwas, und zwar Nick.
Am Samstag beschlossen wir, uns ein wenig abzulenken und wollten tanzen gehen. Wir machten uns fertig und waren gerade auf dem Weg zum Club, als ich schon von weitem sah, dass uns meine alten Freunde entgegenkamen.
»Na, Dario, haben deine Freunde ihr Spielzeug noch nicht satt?«, spie einer von ihnen gehässig aus.
Es sollte verletzend sein und er hatte es geschafft, mir mit seiner Aussage einen kleinen Stich zu versetzen.
»Alter, halt doch einfach die Fresse. Was soll das überhaupt? Habe ich euch irgendwas getan?«
Ich fühlte mich in diesem Moment sehr unwohl, wie verachtend sie mich alle drei ansahen.
»Erst servierst du deine Freundin ab und dann uns. Nur für so zwei Kerle, mit denen du mal am Wochenende vögelst. Aber wie es aussieht, hat einer von den beiden ja schon die Flucht ergriffen.«
Da wurde Adrian wütend, stellte sich schützend an meine Seite und zog mich an sich.
»Ihr wollt mal seine Freunde gewesen sein? Ihr seid echt zum Kotzen. Seid lieber froh, dass der „Dritte“ gerade nicht hier ist, denn der würde euch euer dämliches Grinsen aus den Visagen prügeln und jetzt verzieht euch. Wir wollen jetzt feiern.«, sagte Adrian und wir ließen die drei einfach stehen.
Wir haben sie zum Glück den ganzen Abend nicht mehr zu Gesicht bekommen und hatten halbwegs unseren Spaß. Mir gingen jedoch ihre Worte nicht mehr aus dem Kopf. Denn was würde ich tatsächlich machen, wenn sie mich doch irgendwann satt hätten? Ich versuchte, mir so gut es ging nichts anmerken zu lassen, um Adrian die Stimmung nicht zu vermiesen und tanzte mit ihm, bis wir nicht mehr konnten. Als wir bei ihm unter der Dusche standen, versuchte er alles, um mich in Stimmung zu bringen, aber er schaffte es nicht. Es verwunderte ihn, denn normal hatte ich schon einen Ständer, bevor wir uns überhaupt ausgezogen hatten, aber heute war die Lust wie weggeblasen.
Adrian stellte das Wasser ab, nahm mich in den Arm und sah mir in die Augen.
»Hey, Sweety, was ist mit dir los? Hat dich das Zusammentreffen mit den Idioten so sehr verunsichert?«, fragte er ruhig und meine Stimme war brüchig, als ich ihm antwortete.
»Schon, denn irgendwo haben sie ja recht. Was ist, wenn ihr mich nicht mehr dabeihaben wollt?», sprach ich meine Zweifel laut aus.
Er schnappte sich ein Handtuch, trocknete uns ab und zog mich anschließend an der Hand ins Schlafzimmer. Er tippte noch etwas auf dem Handy, legte es beiseite und legte sich mit mir ins Bett. Ich fand es seltsam, dass er nichts zu mir sagte und es verunsicherte mich nur noch mehr. Dafür zog er mich zu sich, bis mein Kopf auf seiner Brust lag und er mich fest im Arm hielt.
»Sweety, ich liebe dich und eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass du das Gleiche empfindest, zumindest dachte ich es nach all deinen Aussagen.«, sagte er ganz ruhig. Es war schön, das zu hören, aber das machte die ganze Situation nur noch verwirrender.
»Es stimmt auch. Nur ich liebe Nick genauso sehr wie dich, aber ich will nicht zwischen euch stehen. Dazu seid ihr mir viel zu wichtig. Ich hätte nie für möglich gehalten, so für zwei Personen gleichzeitig zu empfinden«, schüttete ich ihm mein Herz aus.
Er fing an zu lachen, obwohl mir gerade zum Heulen zumute war.
»Dann ist doch alles gut. Also wenn das für dich ok ist», meinte er und kraulte durch meine Haare.
»Wie meinst du das und wieso findest du das zum Lachen?«, fragte ich unsicher, aber in dem Moment vibrierte sein Handy und er nahm es vom Nachttisch.
Er las die Nachricht und hielt mir das Handy vor die Nase. Ich musste mich erst an die Helligkeit gewöhnen, bevor ich etwas erkennen konnte.
»Sag Dario, dass ich ihn auch sehr liebe und wenn du willst, kannst du ihm schon erzählen, was wir besprochen haben.«, stand in der Nachricht und ich glaubte, ich träume.
Adrian legte das Handy weg und machte das Nachtlicht an. Er schenkte mir ein strahlendes Lächeln
„Sweety, uns geht es genauso wie dir. Mag sein, dass es am Anfang als Spaß begann, aber wir möchten nicht mehr, dass du aus unserem Leben verschwindest. Eher dass du ein fester Bestandteil davon wirst. Wir wollten mit dir darüber reden, wenn Nick wieder hier ist.«
Seine Worte ließen mich beinahe vor Freude platzen.
»Könntest du dir das vorstellen, auch wenn uns viele Menschen dafür verachten würden, was wir miteinander teilen?«, fragte er anschließend.
»Ich glaube, du weißt mittlerweile, wie egal es mir ist, was andere über mich denken. Sollen sie mich doch verachten, aber die zwei Wochen von euch getrennt zu sein, waren schlimm. Da wurde mir erst richtig bewusst, was ihr mir wirklich bedeutet. Also ja, ich kann es mir sehr gut vorstellen.«, erklärte ich ihm.
Adrian strahlte immer mehr und zog mich fest an seinen Körper.
»Uns ist es schon länger aufgefallen, aber im Urlaub hast du uns auch sehr gefehlt. Es ist wie jetzt bei uns. Sicher ist unsere gemeinsame Zeit wunderbar, aber trotzdem fehlt uns Nick. Was denkst du denn, wieso er sofort zu dir wollte, nachdem wir gelandet waren?«, meinte Adrian und ich schaute ihn verdutzt an.
»Das war Nicks Idee gewesen?«, fragte ich ihn etwas verwundert.
»Oh, du wirst nicht glauben, wie viel von Nick ausging«, sagte er und fing dabei an zu lachen.
»Wenn ich es nur dachte, hat er es laut ausgesprochen. Er mag nach außen den harten Kerl geben, aber er hat ein gewaltig großes Herz. Er hätte dich am liebsten schon nach unserem zweiten Treffen bei uns behalten«, erklärte er mir.
»Und ich dich auch, denn es war einfach viel zu geil, zwischen euch beiden zu sein. Mich in dir zu versenken, während ich mich auf ihn aufspießte.«, flüsterte er in mein Ohr.
Das konnte ich nachvollziehen. Es war genauso meine Lieblingsposition, wenn ich in der Mitte war. Der Gedanke daran reichte aus, dass mein Schwanz in Sekundenschnelle fest gegen Adrians Oberschenkel drückte. Das Reden war nun vorbei und ich verbrachte meine erste gemeinsame wilde Nacht mit einem meiner festen Freunde.
Am nächsten Morgen rief uns Nick per Facetime an und wir erzählten ihm alles, worüber wir die Nacht gesprochen hatten. Er kam aus dem Grinsen nicht mehr heraus und konnte es kaum erwarten, endlich nach Hause zu kommen. Zum Schluss hielt er die Kamera unter die Decke und präsentierte uns sein stattliches Rohr.
»Bereitet euch am Mittwoch auf meine Ankunft vor. Ich habe die ganze Zeit noch nicht gewichst und werde mich dann an euch beiden Süßen austoben.«, sagte er und verabschiedete sich anschließend von uns.
Adrian und ich schauten uns an und hofften beide, dass wir am nächsten Tag noch laufen konnten.
Auch wir hielten uns bis Mittwoch so gut es ging zurück und wie er es sich wünschte, bereiteten wir uns auf seine Ankunft vor. Gemeinsam hatten wir uns gegenseitig vorbereitet und gedehnt. Jetzt fehlte uns nur noch Nick. Wir lagen nackt auf dem Bett und warteten auf ihn und plötzlich hörten wir den Schlüssel in der Tür. Sofort sprangen wir auf und rannten ihm entgegen. Nick konnte gerade noch die Tasche in die Ecke werfen und im nächsten Moment hingen wir an ihm. Wir waren beide so heiß, dass wir sein T-Shirt von seinem Körper rissen und gleich darauf auch seine Jeans samt Shorts vom Körper zogen. Sein Prachtschwanz sprang uns dabei betriebsbereit entgegen. Wir wollten gerade anfangen, ihn zu blasen, da zog er uns auf die Beine.
»Ab aufs Bett«, befahl er, und es kam einem wilden Knurren gleich.
Aus seinen Augen blickte uns die pure Lust entgegen.
Wir rannten ins Schlafzimmer und Adrian schmiss sich mit dem Rücken aufs Bett, zog mich auf sich und verschränkte seine Beine über meinem Rücken. Unsere Schwänze lagen hart aufeinander und unsere Löcher bereit für unseren heißen Lover. Wir küssten uns die ganze Zeit, während Nick uns abwechselnd nahm und eine Ladung nach der anderen tief in uns pumpte. Wir brauchten uns nicht einmal anzufassen, sondern kamen nur durch seine harten, wilden Stöße. Er kam zweimal in mir und sicherlich auch in Adrian. Seine letzte Ladung verteilte er mir quer über meinem Hintern und Rücken.
Als er war, fertig und komplett befriedigt war, rollte ich mich von Adrian herunter. Auch wir kamen öfter und an unseren Oberkörpern klebte eine Mischung aus unseren Ladungen, welche an uns herunterliefen. Nick war es egal und er ließ sich einfach auf uns fallen, damit er uns immer wieder abwechselnd küssen konnte.
Die Sauerei ist gewaltig gewesen, genauso wie seine Sehnsucht nach uns. Die Dusche zu dritt dauerte ewig und wir mussten danach definitiv die Bettwäsche wechseln. Aber endlich lagen Adrian und ich wieder jeder an eine Seite von Nick gepresst in seinen Armen. Endlich waren wir wieder komplett und Nick musste sich sehr verausgabt haben. Er war schon eingeschlafen und schnarchte leise. Adrian sah mich verliebt an, nahm meine Hand und verschränkte unsere Finger. Es dauerte nicht lange, bis auch wir beide einschliefen.
Ich wurde davon wach, wie Adrian meinen Arm streichelte. Als er sah, dass ich wach wurde, nahm er meine Hand und führte sie in Nicks Schritt. Dieser atmete noch leise und schien noch zu schlafen, aber sein Schwanz war hart und zuckte unter unseren Berührungen.
»Komm, lass uns ihn aufwecken«, meinte Adrian und fing an, Nicks Brust nach unten zu küssen.
Ich folgte seinem Beispiel, bis wir gemeinsam in seiner Mitte ankamen und abwechselnd an seiner Eichel leckten, bevor wir uns küssten. Adrian verschlang seinen Kolben und ich kümmerte mich um seine Eier. Nun kam Leben in Nick und ihm entwich ein Stöhnen. Mit seinen Händen streichelte er über unsere Körper.
»Na, ihr scheint mich ja richtig vermisst zu haben. Mir ist auch eine heiße Idee gekommen, wie wir unsere Dreierbeziehung offiziell einweihen könnten.«, meinte Nick und zog Adrian zu sich nach oben.
»Meinst du, dass dein Loch uns beiden standhält?«, fragte er ihn.
»Keine Ahnung, aber lasst es uns doch mal probieren«, sagte er und legte sich auf Nick. Jetzt hatte ich Nicks harten Schwanz und darüber Adrians Loch vor mir. Ich vergrub sofort mein Gesicht in seinem heißen Hintern und fing an, ihn zu lecken. Der Gedanke daran, dass wir beide gleichzeitig in ihn eindringen würden, machte mich extrem an.
Wenn ich nicht damit beschäftigt war, Adrian zu lecken, blies ich Nicks Schwanz und schob Adrian dafür einen Finger nach dem anderen in sein williges Loch. Es ging so weit, dass ich alle fünf schon problemlos in ihm versenken konnte. Es fehlte nicht viel, da würde er sogar meine Hand in sich aufnehmen. Adrian stöhnte schon wie verrückt und bettelte, dass wir uns endlich vereinen. Also dirigierte ich Nicks Eichel in Position und sah zu, wie sein Schwanz problemlos in Adrian verschwand. Er fing an, sich zu bewegen und stieß ein paar Mal tief in ihn.
»Los, Dario, jetzt du«, wies mich Nick an.
Ich brachte mich in Position und schmierte meinen Schwanz ordentlich mit Gleitgel ein und baute Druck auf.
Trotz meiner Vorarbeit war er verdammt eng und als meine Eichel den Widerstand überwand, keuchte Adrian auf. Ich wollte mich schon zurückziehen.
»Nein, mach weiter, aber langsam«, keuchte Adrian und drang weiter vor.
Tatsächlich nahm er meinen Schwanz zusätzlich komplett in sich auf. Es war geil, Nicks Eier an meinen zu spüren und wir gaben Adrian einen Moment, damit er sich an uns gewöhnte.
»Halt still«, sagte Nick und fing an, sich zu bewegen. Adrian stöhnte bei jedem Stoß heftiger und als Nick schneller wurde, ging es mir nicht anders. Die Reibung von seinem Schwanz an meinem war intensiv. Ohne Vorwarnung feuerte Nick seine Ladung in ihm ab und ich konnte spüren, wie sich seine Sahne auch um meinen Schwanz verteilte. Das Gefühl war so geil, dass ich selbst dabei fast gekommen wäre.
Stattdessen zog ich mich aus Adrian zurück und er drehte sich auf Nick, nur um mich gleich darauf wieder in ihm zu versenken. Zu meiner Überraschung war Adrians Kolben komplett hart und zuckte, als ich mich in ihn trieb. Es schien ihm also genauso eine Lust zu bereiten wie uns. Jetzt war ich aber an der Reihe, mich in ihm auszutoben und hielt mich dabei an seinem Schwanz fest. Ich wichste ihn im selben Rhythmus und sein Loch zog sich immer enger um uns. Das hielt er nicht aus und er schrie seinen Orgasmus heraus und saute sich seinen kompletten Oberkörper ein. Das war so heiß, dass ich mich so lange schnell und hart in ihn trieb, bis er auch meine Ladung empfangen durfte. Wie zu erwarten, war Nick noch lange nicht fertig. Ich rutschte aus Adrian heraus und er packte Adrians Hüften und trieb sich noch so lange heftig in ihn, bis er seine zweite Ladung in ihm entlud.
»Wenn das kein Liebesbeweis an euch beide war, dann weiß ich auch nicht«, sagte Adrian außer Atem, als er sich von Nick herunterrollte. Darauf folgte ein inniger Kuss zu dritt, bevor wir in der Dusche verschwanden und anschließend frühstückten. Es war der Anfang einer richtig glücklichen Dreiecksbeziehung. Es war zu erwarten, dass auch mein Hintern schneller fällig war als gedacht, denn auch Adrian wollte es aus der anderen Perspektive einmal miterleben. An Nick war ich mittlerweile gewöhnt, aber beide in mir zu haben, war eine andere Nummer.
Es dauerte nicht lange, bis ich meine Wohnung aufgab und zu meinen Männern zog. Seit dem Tag verbrachte ich sowieso die gesamte Zeit bei den beiden. Sicher bekamen wir von einigen Seiten blöde Kommentare und auch meine Eltern waren davon weniger begeistert. Zu hören, dass ihr Sohn in einer Beziehung mit gleich zwei Männern war, schockierte sie, aber auch sie gewöhnten sich mit der Zeit daran.
Es brauchte nur einen dummen Zufall und einen Drink zu viel, der mein bisheriges Leben auf den Kopf stellte. Ich liebte nun zwei Männer und sie mich. Mehr brauchten wir nicht, um unseren Alltag zu bewältigen und ich könnte mir nichts anderes mehr vorstellen, als diese zwei an meiner Seite zu haben.
Wie immer geil geschrieben. Wie langsamm aber sicher aus einem Hetero Mann die liebe zum gaysex heraus kommt. Ein gay Paar sich Dario nähert, nicht einfach zugreifen, nein zärtlich annähern. Dario wurde von den beiden wirklich mit aller Raffinesse verführt und umgarnt. Dario hat sich darauf eingelassen und mit beiden eine unglaubliche Nacht verbracht. Auf Augenhöhe wurde er an die gayliebe herran geführt. Sie leben ihre Liebe zu dritt. Zärtlicher liebevoller herausfordernder Sex, der letztendlich dazu führt ein Leben zu dritt zuführen. Mit dieser Geschichte zeigst du, daß auch ein Leben zu dritt wunderschön sein kann und die Liebe auch echt ist. Danke